Post vom Deutschritterorden

In diesen Tagen komme ich endlich dazu, die den Leserinnen und Lesern versprochenen Postkarten zu schreiben und zu versenden, auf die manche von Euch bereits seit Monaten warten.

Aber wie so oft: Gut, dass ich gewartet habe!

Denn derzeit weile ich in Bad Mergentheim, wo der wahrscheinlich schönste Postkasten Deutschlands steht. Und eine von hier versandte Postkarte ist doch etwas ganz besonderes.

Dieser historische Briefkasten steht vor dem Schloss des Deutschritterordens, eines dubiosen Verschwörerbundes, der sich während der Kreuzzüge den Heiligen Gral gekrallt und anschließend halb Osteuropa in Schutt und Asche gelegt hat, womit er eine traurige deutsche Tradition begründete. Deshalb trägt auch heute noch die Bundeswehr stolz das schwarze Kreuz auf weißem Grund auf ihren Panzern.

Wenn Ihr Pech habt, klebt an den Postkarten also etwas Blut. Wenn Ihr Glück habt, ein Tropfen aus dem Heiligen Gral. So oder so könnt Ihr Euch freuen auf den baldigen Artikel über Bad Mergentheim, einem schmucken kleinen Städtchen, das sich eigentlich nur deshalb mit den Deutschrittern plagen muss, weil diese anderswo überall rausgeflogen sind.

Illuminierte Pinguine, Illuminaten, kann das Zufall sein? Bald werdet Ihr es erfahren! Wenn mich die Kreuzritter nicht aufhalten…

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a writer, a spy or a hobo.
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7 Antworten zu Post vom Deutschritterorden

  1. dany sobeida schreibt:

    Pero que buzón tan pintudo (es un adjetivo calificativo boliviano que con sorpresa veo que es reconocido por la RAE real academia española).

  2. dany sobeida schreibt:

    Aunque pintudo se aplica a las personas, si una señorita boliviana te dijera Andreas es muy pintudo, te estaría diciendo muy guapo. También lo usamos para los objetos.

  3. Pingback: „Schließen Sie sich den Illuminaten an.“ | Der reisende Reporter

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