Lebenslauf

AUSBILDUNG

  • Seit 2017: BA Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Geschichte an der Fernuniversität in Hagen
  • MA in Philosophie an der Open University, Großbritannien von 2010 bis 2013.
  • Jura-Studium an der Universität Regensburg von 1995 bis 2000 (Erstes Juristisches Staatsexamen unter den besten 30% in Bayern, Zweites Juristisches Staatsexamen im Jahr 2002).
  • Abitur am Gregor-Mendel-Gymnasium in Amberg 1995 (Abiturschnitt 1,5). Leistungskurse Englisch und Wirtschaft & Recht.
  • Schüleraustausch in Adelaide, Australien für 3 Monate 1992.

BERUFSERFAHRUNG

  • Eigene Rechtsanwaltskanzlei von 2002 bis 2009. Schwerpunkte: Internationales Privatrecht, internationales Familienrecht, deutsch-amerikanischer Rechtsverkehr, Ausländer- und Asylrecht, Verwaltungsrecht.
  • Zulassung als Rechtsanwalt 2002. Fachanwaltskurs im Verwaltungsrecht 2004. Zulassung als Fachanwalt für Familienrecht 2007.
  • Vorsitzender des Aufsichtsrats der sheepworld AG von 2002 bis 2006. Juristische Tätigkeit im Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Markenrecht, Urheberrecht, Vertragsrecht und Arbeitsrecht.
  • Rechtsreferendariat (2000-2002):
    • 2001-2002: US Army JAG Corps, 1. Infanteriedivision, Vilseck, Deutschland
    • 2001: Rechtsanwaltskanzlei Murchison & Cumming in Los Angeles, Kalifornien, USA (Zivilrecht)
    • 2001: Staatsanwaltschaft Amberg, Deutschland
    • 2001: Stadt Amberg, Deutschland
    • 2000-2001: Landgericht Amberg, Deutschland
  • Praktika während des Jura-Studiums:
    • 1998: Deutsches Generalkonsulat in New York, USA
    • 1997: Bundesaufsichtsamt für den Wertpapierhandel in Frankfurt am Main – Abteilung für Aufklärung von Insiderhandel
    • 1997: Staatsanwaltschaft von Clark County in Las Vegas, Nevada, USA – Abteilungen für Tötungsdelikte und für Jugendstrafrecht
    • 1997: Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung der Verbrechen des Nationalsozialismus in Ludwigsburg, Deutschland

Andreas Moser human rights lawyer

SPRACHEN

  • Deutsch: Muttersprache
  • Englisch: Fließend, auch bezüglich juristischer, wirtschaftlicher und sozialwissenschaftlicher Terminologie. 660 Punkte beim TOEFL (1997), 8,5 Punkte beim IELTS für Akademiker (2009). Universitätszertifikate „English for Lawyers“ und „Business English“.
  • Spanisch: Niveau B1 mit DELE-Zertifikat
  • Französisch: Grundkenntnisse
  • Italienisch: Grundkenntnisse

VERÖFFENTLICHTE GERICHTSURTEILE

– Bundesverfassungsgericht, 1 BvR 204/03,NJW 2006, 3052 = BVerfGK 7, 452 = JA 2007, 236: freie Meinungsäußerung
– OLG Nürnberg, FamRZ 2006, 878 = IPRspr 2005, Nr 205, 553-555: elterliche Sorge eines US-Soldaten während seines Einsatzes im Irak
– OLG Nürnberg, FamRZ 2006, 878 = IPRspr 2005, Nr 205, 553-555: fortgesetzte Zuständigkeit deutscher Gerichte im Sorgerechtsverfahren nachdem die Kinder in die USA gezogen sind
– OLG Nürnberg, FamRZ 2009, 637 = IPRax 2009, Heft 3, Seite XI: Gewährung einer deutschen Scheidung, obwohl das Paar bereits in Florida geschieden wurde
– AG Amberg, FamRZ 2005, 1839: keine Unterbrechung der erforderlichen Trennungszeit obwohl Eheleute nach Trennung noch gemeinsam Sex hatten
– AG Amberg, NJW-RR 2009, 2: überwiegende Bedeutung der Bildungsmöglichkeiten des Kindes im Hausratsverteilungsverfahren über einen Computer
– AG Bamberg, FamRZ 2008, 1098: Der entführende Elternteil hat die Kosten des HKÜ-Verfahrens zu tragen auch wenn er das Kind im Laufe des Verfahrens freiwillig zurückbringt. (Der Fall wurde vor dem Hight Court in London fortgeführt.)
– AG Fürth, JAmt 2008, 498: Die elterliche Sorge kann während eines Auslandsaufenthalts ohne Kontaktmöglichkeiten ausgesetzt werden.
– AG Mainz, FamRZ 2007, 2083: kein Versorgungsausgleich bei deutsch-amerikanischer Scheidung
– AG Nürnberg, FamRZ 2004, 725 = IPRspr 2003, Nr 93, 271-274: internationale Kindesentführung USA-Deutschland
– AG Nürnberg, FamRZ 2008, 1777: internationale Kindesentführung Frankreich-Deutschland mit der Besonderheit, dass das Kind einen gewöhnlichen Aufenthalt in beiden Ländern hat
– AG Nürnberg, FamRZ 2009, 237 = NJOZ 2008, 3681: keine Rückgabe des Kindes im HKÜ-Verfahren, weil die elterliche Sorge im Staat des gewöhnlichen Aufenthalts nicht ausgeübt wurde
– AG Rostock, FamRZ 2009, 625: internationale Kindesentführung Großbritannien-Deutschland (Der Fall wurde vor dem Hight Court in London fortgeführt.)

VERFÜGBAR FÜR FREIBERUFLICHE ARBEIT

(Click here to read this CV in English.)

Advertisements

Hier ist Platz für Kommentare, Fragen, Kritik:

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s