I am a lawyer in Germany, with a focus on international family law, migration and citizenship law, as well as constitutional law.
My other interests include long walks, train rides, hitchhiking, history, and writing stories.
Ich nehme an, es bedeutet, dass wir mit unseren Untaten täglich Christus erneut ans Kreuz schlagen. Täglich nehmen wir Hammer und Nägel und schlagen zu.
Steht doch darunter in feinstem Hebräisch: Do it yourself;-)
Und wie üblich bei Billigprodukten haben sie auch keinen Reservenagel beigelegt, falls mal einer herunterfällt. Zumindest scheinen sie dort Humor zu haben und würden sogar „Das Leben des Brian“ an Ostern aufführen…
Ich habe trotzdem die Vermutung, dass das eine tiefere theologische Bedeutung hat.
Denn ich habe so etwas ähnliches schon einmal in der Slowakei gesehen.
Die Proportionen von Hammer und Figur und deren vorgefertigte Körperhaltung und Mimik zeigen eindeutig einen Bastelsatz. Für die dicken Nägel hätte es noch Bohrlöcher gebraucht, aber wie das so ist, mit solchen Kits, am Ende wird es doch nicht so schön wie auf der Packung.
Da jetzt das Kommentieren wieder geht, nachdem WordPress gestern anscheinend Schluckauf hatte – das Ganze ist tatsächlich ein kritisches/satirisches Kunstwerk:
Könnte als Ironie auf den kommerziellen Part von Religion aufgefasst werden oder so ähnlich. Einen theologischen Bezug oder so hat es jedenfalls nicht;-)
Falls da noch ein Anonymous in der Filterliste hängt, könnte das meiner von gestern Abend sein, da ging der Beitrag zwar raus, aber irgendwie auch nicht. Kann geplättet werden.
Whatever it means, Andreas, it’s most likely historically inaccurate, because Jesus most likely hung on His Cross naked. It says in all four Gospels that he was stripped of his clothing, and the purpose of a crucifixion is not only a slow painful death but also the utter humiliation of the crucified. If it’s true that all of our sins put Jesus on His Cross, then the reported thing that He said as He hung there, „Forgive them, Father, for they know not what they do,“ is all the more astounding, isn’t it? But we humans, even the most obviously vile, never like to think that we need forgiveness, do we? How Can I Tell You . . . – Majik’s Substack
I can actually think of a few things that I would need forgiveness for.
But not from Jesus or his Dad, but from the people whom I wronged. (And I hope that nobody needs to be crucified again for my misdeeds.)
War das bei Ikea?
Ich nehme an, es bedeutet, dass wir mit unseren Untaten täglich Christus erneut ans Kreuz schlagen. Täglich nehmen wir Hammer und Nägel und schlagen zu.
Bei mir findet das Gegenteil statt:
Untätigkeit statt Untaten.
Hammer und Nägel liegen in der Ecke, genauso wie all das andere Werkzeug.
Solange es noch Bücher im Haus gibt, bleibt alles Handwerkliche liegen.
Nun, kommt Zeit, kommt Tat.
Das erinnert mich an die Graffiti, die zu meiner Jugendzeit die Bahnhofsunterführungen verzierten:
„Kommt Zeit, kommt Rat, kommt Attentat.“
IKEA Kreuzigung …
Immer wenn jemand IKEA erwähnt, bekomme ich Hunger auf diese Fleischbällchen.
Steht doch darunter in feinstem Hebräisch: Do it yourself;-)
Und wie üblich bei Billigprodukten haben sie auch keinen Reservenagel beigelegt, falls mal einer herunterfällt. Zumindest scheinen sie dort Humor zu haben und würden sogar „Das Leben des Brian“ an Ostern aufführen…
Ich habe trotzdem die Vermutung, dass das eine tiefere theologische Bedeutung hat.
Denn ich habe so etwas ähnliches schon einmal in der Slowakei gesehen.
Pingback: Podcast: Arma Christi – Archivalia
Jetzt musst nur mehr einen Freiwilligen finden.
Ich fürchte, da finden sich einige:
Also mir fehlt da schon mal der IKEA-Imbus und ne Aufbauanleitung.
Danke,schon geht‘s
Para los católicos podría significar la onceava estación de la pasión de Cristo.
El esta en posición de „crucificcion“ y con las llagas en pies y manos pero fuera de la cruz y la frase o invitación, la interpreto de dos maneras:
i) Ellos lo crucificaron antes, hoy lo hacemos nosotros con nuestras faltas, ya que la biblia nos cuenta que el murió por nuestros pecados.
ii) Porque no pagas tu por tus faltas, hazlo tu mismo.
Die Proportionen von Hammer und Figur und deren vorgefertigte Körperhaltung und Mimik zeigen eindeutig einen Bastelsatz. Für die dicken Nägel hätte es noch Bohrlöcher gebraucht, aber wie das so ist, mit solchen Kits, am Ende wird es doch nicht so schön wie auf der Packung.
Schönen Gruß,
Maria
Das ist wie mit diesen Kuchenback-Kits.
Das wird nie etwas.
Pingback: Kreuzigung zum Selbermachen | Der reisende Reporter – Fundstücke …
Hier stehts geschrieben:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Arma-Christi-Kreuz
Maria
(kann aber nix für meinen Muttergottesnamen)
Ich kann ebenfalls nichts dafür, dass ich nach einem Kreuz benannt wurde.
https://de.wikipedia.org/wiki/Andreaskreuz
Da jetzt das Kommentieren wieder geht, nachdem WordPress gestern anscheinend Schluckauf hatte – das Ganze ist tatsächlich ein kritisches/satirisches Kunstwerk:
https://www.reiseberichte-bilder.de/breslau/pages/69-breslau-kunstwerk-do-it-yourself.html
https://artsandculture.google.com/story/tQXx3iQTRPRtQQ
Könnte als Ironie auf den kommerziellen Part von Religion aufgefasst werden oder so ähnlich. Einen theologischen Bezug oder so hat es jedenfalls nicht;-)
Falls da noch ein Anonymous in der Filterliste hängt, könnte das meiner von gestern Abend sein, da ging der Beitrag zwar raus, aber irgendwie auch nicht. Kann geplättet werden.
Whatever it means, Andreas, it’s most likely historically inaccurate, because Jesus most likely hung on His Cross naked. It says in all four Gospels that he was stripped of his clothing, and the purpose of a crucifixion is not only a slow painful death but also the utter humiliation of the crucified. If it’s true that all of our sins put Jesus on His Cross, then the reported thing that He said as He hung there, „Forgive them, Father, for they know not what they do,“ is all the more astounding, isn’t it? But we humans, even the most obviously vile, never like to think that we need forgiveness, do we? How Can I Tell You . . . – Majik’s Substack
I can actually think of a few things that I would need forgiveness for.
But not from Jesus or his Dad, but from the people whom I wronged. (And I hope that nobody needs to be crucified again for my misdeeds.)
The Good News is Jesus‘ Cross was a once and for all deal, as was His Resurrection. Happy Easter, Andreas!
Ora et Labora?
Endlich ergibt der Spruch einen Sinn! 😀