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Wie Ihr gemerkt habt, schreibe ich gerne. Aber diese Zeilen fallen mir nicht einfach. Ich brauche Eure Unterstützung.

Diesen Blog zu betreiben, kostet ein bisschen Geld. Nicht viel, zum Glück. Selbst die Recherchereisen sind günstig, schließlich bin ich der Experte für günstiges Reisen, kostenlose Unterkünfte und habe gerade das Trampen entdeckt. Wahrscheinlich seid Ihr genau deshalb auf meinem Blog hängengeblieben anstatt bei den vielen (langweiligen) Luxusreise-Blogs. Doch manchmal muss auch ich ein Zugticket oder Eintritt für ein Museum bezahlen, oder einem Schafhirten ein Glas Schnaps spendieren, damit er aus seinem Leben erzählt. Und all die Bücher, die ich zur Vorbereitung der Reisen verschlingen muss!

Ich hoffe, dass ich Euch mit diesem Blog unterhaltsame, nachdenkliche oder lehrreiche Stunden bereite. Dass ich Euch andere Kulturen und Gedanken nahebringe. Und vor allem, dass ich Euch motiviere und zeige, dass es nicht unbedingt viel kosten muss, Abenteuer zu erleben.

So wie Ihr für Zeitungen, Magazine, Bücher und Filme bezahlt, so würde sich auch dieser reisende Reporter freuen, wenn die Arbeit ein wenig Anerkennung erhielte. Wahrscheinlich steht sogar die motivierende Wirkung im Vordergrund. Wenn ich weiß, dass es Leserinnen und Leser gibt, denen die manchmal tagelange Arbeit an einem Artikel etwas wert ist, dann kann ich mir endlich all die Notizbücher vornehmen, die ich aus Sizilien, Sardinien, Brasilien und von überall sonstwo mitgebracht habe.

Notizblöcke

Eine Weile hatte ich Werbung auf dem Blog, habe damit auch ein wenig verdient, aber ich fand es hässlich und nervig. Ihr wahrscheinlich auch. Dieser Blog will niveauvoller sein als die meisten Seiten im Internet, also soll er auch so aussehen.

Stattdessen überwinde ich mich lieber und schlage eine Spende, einmalig oder regelmäßig, aber natürlich nur solange Euch der Blog gefällt, vor. Es gibt dafür einige Websites und Möglichkeiten, die ich im Folgenden vorstelle. Einige dieser Seiten bieten verschiedene Staffelungen an, ab denen es verschiedene Gegenleistungen gibt. Manche Autoren bieten dann gesonderte Artikel nur für zahlende Leser an, aber ich will niemanden ausschließen. Wer nichts hat, soll trotzdem lesen dürfen. Und aus der Korrespondenz mit den Lesern habe ich gemerkt, dass sich die allermeisten gar keine persönliche Postkarte oder irgendetwas Spezielles wünschen, sondern nur wollen, dass ich mehr Artikel schreibe.

Carnuntum writing

Zum einen gibt es Paypal, wo Ihr mir über diesen Link eine Spende zukommen lassen könnt.

Patreon und Steady sind zwei Websites, die auf monatliche Zahlungen angelegt sind, bei denen man aber natürlich jeden Monat kündigen kann. Interessant dabei ist, dass man den Lesern auch bestimmte Projekte, zum Beispiel eine Zugreise um die Welt oder eine Wanderung durch Ostdeutschland, vorschlagen kann, um die Resonanz durch die Spendenbereitschaft zu testen. Ich werde diese beiden Seiten in den nächsten Tagen einrichten.

Und dann gibt es da noch, ganz altmodisch, ein Bankkonto. IBAN: DE84 7603 0080 0240 5354 07. BIC: CSDBDE71XXX. Empfänger: Andreas Moser.

Auch über Bücher von meiner Wunschliste freue ich mich riesig, übrigens gerne auch gebrauchte. Wenn ich sie gelesen habe, schenke ich sie ja sowieso der örtlichen Bibliothek.

Aber, um jetzt wieder weg zu kommen von dem leidigen Finanzthema, am meisten freue ich mich über den Austausch mit Euch! Über Eure Kommentare und E-Mails, Eure Anregungen und Kritik. Ich würde einfach manchmal gerne hören, ob Euch Wanderungen oder Zugreisen mehr interessieren. Ob Ihr lieber etwas über die Geschichte des 20. Jahrhunderts oder eher über meine persönlichen Erlebnisse lest. Lieber kurz und oft schreiben oder zweimal im Monat ein fundiert recherchierter Artikel?

Schreibtisch voll

Und wenn Euch ein Artikel gefallen hat, postet ihn doch bei Facebook oder Twitter. Oder nervt Eure Freunde damit.

Vielen Dank!

Links:

3 Antworten zu Unterstütze diesen Blog

  1. Pingback: Ein kleines Darlehen | Der reisende Reporter

  2. Pingback: Die Auswirkungen des Coronavirus auf den Tourismus | Der reisende Reporter

  3. Pingback: So geht Abenteuer! Eine Anleitung in 24 Schritten. | Der reisende Reporter

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