Vor hundert Jahren wurde Belgien zum kompliziertesten Land Europas – Juli 1921: Sprachgrenze zwischen Wallonie und Flandern

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Die Unfähigkeit, nach einer Wahl zügig eine neue Regierung zu bilden, assoziiert man gewöhnlich mit „failed states“ wie Irak, Afghanistan, Libyen oder den USA. Den Rekord für die längste Regierungsbildung hält jedoch Belgien mit 652 Tagen, womit 2020 der bisherige Rekord von 541 Tagen, ebenfalls aufgestellt in Belgien, gebrochen wurde.

Machen die Belgier das absichtlich, weil sie sonst in nichts Weltmeister sind?

Nein, Belgien ist wirklich so kompliziert. Nach den Wahlen von 2019 waren 12 Parteien im Parlament vertreten. Es sind derer so viele, weil die politischen Richtungen immer doppelt vertreten sind. Es gibt zwei christdemokratische Parteien, zwei sozialdemokratische Parteien, zwei grüne Parteien, zwei liberale Parteien und etliche regionale bzw. nationalistische Parteien.

„Warum schließen sich die politisch gleichgesinnten Parteien nicht einfach zusammen?“, fragt Ihr. Tja, das Problem ist, dass sie nicht miteinander reden können. Denn es gibt eine französischsprachige christdemokratische/sozialdemokratische/u.s.w. Partei sowie eine niederländischsprachige christdemokratische/sozialdemokratische/u.s.w. Partei. Das Verhältnis dieser Parteien zueinander gleicht dem zwischen „Judäischer Volksfront“ und der „Volksfront von Judäa“. Die einzige Partei, die in ganz Belgien antritt, ist die mit zwölf Sitzen im Parlament vertretene marxistische Arbeiterpartei.

„Wieso können die nicht miteinander reden? Belgien ist doch ein zweisprachiges Land“, fragt Ihr jetzt, und das nimmt man für das Land im Herzen Europas, das die Hauptstadt der Europäischen Union beheimatet, gemeinhin an. Aber Belgien ist kein wirklich zweisprachiges Land in dem Sinne, dass jeder zwei Sprachen spricht. Vielmehr ist Belgien unterteilt in vier Regionen mit unterschiedlicher Sprachpolitik.

Als ich mit dem Zug nach Antwerpen fuhr, lernte ich schon am ersten Tag alle vier Zonen kennen. In Eupen, der Hauptstadt des oft übersehenen deutschsprachigen Ostbelgiens, bedient der Herr am Schalter wahlweise auf Deutsch oder Französisch. Die Fahrkarte wird auf Deutsch ausgedruckt.

Im Zug erfolgt die Durchsage des Streckenplanes auf Deutsch. Aber schon am nächsten Halt, in Welkenraedt, hört man die Durchsage nur auf Niederländisch. In Liège wird man auf Französisch informiert, und in Brüssel zweisprachig. Es ist der gleiche Schaffner, der die Durchsagen macht. Er könnte überall alle drei Sprachen sprechen. Aber er hält sich streng ans Gesetz.

Und zwar an ein Gesetz vom 31. Juli 1921, das mittlerweile natürlich immer wieder modifiziert und verkompliziert wurde, aber das zum ersten Mal eine territoriale Sprachgrenze in Belgien festlegte. (Eine Grenze, die verblüffend mit der spätantiken Grenze zwischen germanischen und romanischen Sprachen übereinstimmt.)

Im Wesentlichen ist es so: Im Norden, in Flandern, muss man Niederländisch sprechen. Im Süden, in der Wallonie, muss man Französisch sprechen. Brüssel, die Hauptstadt, die einsam wie einst West-Berlin in Flandern liegt, ist zweisprachig. Und im Osten der französischsprachigen Wallonie gibt es noch die sogenannte Deutschsprachige Gemeinschaft, die zwar keine eigene Region, aber eine eigene Sprachgruppe ist, und deshalb trotz Zugehörigkeit zur französischsprachigen Wallonie deutschsprachig ist.

Nach dem Sprachengesetz von 1921 fand in den Gemeinden entlang der Sprachgrenze noch alle zehn Jahre eine Sprachzählung statt, nach deren Ergebnis die Gemeinde dann eventuell die Seiten wechseln konnte. Und schwupp, fand von einem Jahr zum nächsten der Schulunterricht auf Französisch anstatt auf Niederländisch oder umgekehrt statt. Viele Belgier zogen lieber um, anstatt sich das anzutun.

Weil das nicht kompliziert genug war, wurden für die auf der obigen Karte nummerierten Gemeinden Sonderregelungen geschaffen, jedoch für jede Gemeinde eine andere, und andere Sonderregelungen, je nachdem ob es sich um eine lokale, kommunale, örtliche, regionale, provinzielle, sozialversicherungsrechtliche, polizeiliche, gerichtliche, halbstaatliche oder föderale Angelegenheit handelt. Insgesamt gibt es mehrere tausend Ausnahmen.

Aber je komplizierter das Gesetz, umso verbissener wird auf seine Einhaltung geachtet. So müssen Behörden in Flandern auf Niederländisch kommunizieren. Wenn jedoch ein Belgier, der in der Wallonie seinen Wohnsitz hat, in Flandern zu Besuch ist oder dort z.B. von der Polizei aufgehalten wird, dann darf (nicht muss) der flämische Beamte, wenn er Französisch kann, mit dem Bürger auch auf Französisch sprechen (aber nicht schreiben). Wenn jedoch ein nur Französisch sprechender Belgier, der in Flandern wohnt (so etwas kann ja durchaus vorkommen) dem gleichen Polizisten in die Arme läuft, dann darf der französischsprachige flämische Polizist mit dem ebenfalls französischsprachige Einwohner Flanderns nicht auf Französisch kommunizieren. Außer nach Dienstschluss und privat, aber dann nur in einer Kneipe, die eine Lizenz zur Mehrsprachigkeit hat. Und nicht an flämischen Feiertagen, außer dieser Feiertag koinzidiert mit einem föderalen, also landesweiten Feiertag.

Belgische Polizisten halten gerne Ausländer an, weil sie mit denen in jeder Sprache und notfalls auf Englisch sprechen dürfen. Außer natürlich, der Ausländer hat einen Wohnsitz in Belgien, denn dann gelten wiederum die belgischen Sprachgesetze. Wie streng die Proporzregeln auch gegenüber Besuchern durchgesetzt werden, konnte ich beim Housesitting in Belgien erleben.

Ehrlich, der Sprachenstreit in Jugoslawien ist ein Witz im Vergleich zu Belgien.

Kein Witz ist leider, dass jede der beiden Bevölkerungsgruppen einen Gutteil ihrer Identität aus dem Gegensatz zur anderen bezieht. Weil die meisten Belgier die Sprache des anderen Landesteils nicht sprechen, nehmen sie diesen nur über Medien in ihrer eigenen Sprache wahr.

Ein besonders trauriges Kapitel ist die Universität Löwen/Leuven/Louvain, eine der ältesten und renommiertesten europäischen Universitäten. Gegründet 1425, später eine der Hauptstädte des Humanismus, endete diese Geschichte 1968.

Die Universität war, wie die Politik, faktisch schon zweigeteilt. Man konnte nicht nur Linguistik, sondern auch Geographie, Mathematik und absurderweise sogar Anglistik auf Französisch und auf Niederländisch studieren. Es waren praktisch zwei Universitäten unter einem geschichtsträchtigen Dach.

Doch nach einer erneuten Sprachgrenzziehung 1962 befand sich die Universität eindeutig in Flandern, und die flämischen Studenten protestierten dagegen, dass in Löwen/Leuven/Louvain überhaupt auf Französisch studiert werden konnte. Da eine Universität eigentlich immer auch eine Ausbildung in anderen Sprachen anbietet, finde ich diese Beschwerde der flämischen Studenten geradezu absurd, vor allem weil sie selbst ja nicht Französisch sprechen mussten. Aber so wirken Nationalismus und Regionalismus, da setzt das Hirn aus, und plötzlich hassen Studenten ihre Kommilitonen.

Die Vermittlungsversuche der Regierung blieben vergeblich, der Premierminister trat zurück, und der neue Premierminister schaffte sich das Problem vom Hals: Die Universität wurde geteilt, und die französischsprachigen Fakultäten und Studenten mussten die Stadt verlassen.

1971 wurde in der Wallonie eine neue Stadt gebaut, Louvain-la-Neuve, also Neu-Löwen, die hauptsächlich nur aus dieser Universität und den Studentenwohnheimen besteht. Es ist, wie alle in den 1960ern und 1970ern aus dem Boden gestampften Städte, ein trostloser Ort – bis auf das Hergé-Museum.

Die 1970er Jahre verbrachten die beiden Universitäten mit der Aufteilung der Bibliothek. Bücher mit ungerader Signaturnummer verblieben in Löwen/Leuven/Louvain, jene mit gerader Signaturnummer wurden nach Louvain-la-Neuve verbracht. Beziehungsweise bis zur Grenze zwischen Flandern und Wallonie, wo sie dann vom flämischen Spediteur an den wallonischen Spediteur übergeben wurden. Die Entfernung zwischen den beiden Universitäten beträgt 30 km.

Es war nicht das erste Mal, dass die Universitätsbibliothek in Löwen/Leuven/Louvain zum Opfer der Weltgeschichte wurde. Im August 1914 wurde sie von deutschen Truppen in Brand gesetzt. Etwa 300.000 Bücher verbrannten.

Und damit sind wir bei den Hauptschuldigen für das belgische Sprachenschlammassel. Es sind nämlich weder Wallonen, Flamen, Franzosen, Niederländer oder die Römer, sondern, mit der ihnen zugeschrieben Zuverlässigkeit, die Deutschen.

Denn die Spaltung Belgiens war das Werk der Deutschen im Ersten Weltkrieg. Sie nahmen nach der raschen Besetzung Belgiens die administrative Teilung vor, in einen flämischen Teil mit Brüssel als Hauptstadt, und in einen wallonischen Teil mit Namur als Hauptstadt. Die Deutschen waren es, die separate niederländisch- und französischsprachige Ministerien bildeten. Und die Deutschen waren es, die aus der Universität in Gent die französische Sprache verbannten.

Die deutsche Flamenpolitik war die Geburtsstunde des anti-belgischen flämischen Nationalismus, obwohl sich nur eine kleine Minderheit der Flamen zur Kooperation mit den Besatzern ködern ließ. Aber zum ersten Mal gab es innerhalb der flämischen Bewegung eine Strömung, die Belgien grundsätzlich ablehnte und einen eigenen Staat wollte.

Nach dem Ersten Weltkrieg standen die Flamen als Landesverräter dar, was auch überzogen war, weil nur ein paar tausend Leute mit den Deutschen paktiert hatten. Die große Mehrheit der Flamen, die die deutsche Besatzung ebenso wie die Wallonen abgelehnt hatte, fühlte sich völlig zu Unrecht als Vaterlandsverräter gebrandmarkt.

Und wenn Euch das noch nicht als Beleg für die deutsche Schuld an allem, was in Belgien schief läuft, reicht: Im Zweiten Weltkrieg überfiel Deutschland erneut Belgien, die Bibliothek in Löwen/Leuven/Louvain brannte abermals ab, und Deutschland säte noch mehr Zwietracht zwischen Flamen und Wallonen, indem erstere unter Arierverdacht besser als letztere behandelt wurden. So wurden z.B. flämische Kriegsgefangene freigelassen bzw. zur Waffen-SS abgeworben, während die Wallonen zur Zwangsarbeit nach Deutschland verbracht wurden.

Wiederum kollaborierten nur wenige Flamen mit den deutschen Besatzern, aber natürlich hat die unterschiedliche Behandlung das Verhältnis der beiden Sprachgruppen nicht verbessert. Nur die deutschsprachigen Belgier kamen komischerweise ziemlich ungeschoren aus den beiden Weltkriegen heraus. Aber vielleicht zanken sich Wallonen und Flamen auch viel zu sehr, als dass ihnen die Existenz der wenigen Deutschen im Osten überhaupt auffällt.


P.S.: Ich suche nicht absichtlich nach Themen mit Deutschland-Bezug. Für Juli 1921 habe ich bewusst nicht die Leipziger Prozesse (wegen der deutschen Kriegsverbrechen in Belgien im Ersten Weltkrieg) oder die Übernahme des Vorsitzes der NSDAP durch Adolf Hitler als Thema gewählt. Erklärtes Ziel dieser Reihe ist es schließlich auch, den Blick auf fernere Länder zu richten.

Aber wenn man tief genug recherchiert, findet man eben fast überall deutsche Finger im weltweiten Spiel. Selbst das Alternativthema der Gründung der Kommunistischen Partei Chinas vor 100 Jahren hätte auf die deutsche Kolonie Kiautschou in China zu sprechen kommen müssen, denn deren Nichtrückgabe an China nach dem Versailler Vertrag war der Auslöser für die Gründung der Kommunistischen Partei im Juli 1921. Irgendwie ist es also doch die Schuld von Deutschland, dass China jetzt eine Diktatur ist. :/

Links:

  • Alle Folgen aus der Reihe „Vor hundert Jahren …“.
  • Mehr Geschichte.
  • Der Sprachenstreit in Ex-Jugoslawien ist dagegen richtig amüsant.
  • Fans von Tim & Struppi empfehle ich diese Dokumentation. Und einen Besuch im Hergé-Museum.
  • Wenn Ihr mehr über die Geschichte Belgiens lesen wollt, empfehle ich das Buch von Christoph Driessen. Das ist ein Beispiel dafür, wie ein gutes Geschichtsbuch auszusehen hat.
  • Weitere Artikel über Belgien, wobei da noch einiges aussteht, insbesondere mein Bericht aus Neutral-Moresnet, einem Staat, der – so lange liegen meine Notizen jetzt schon herum – mittlerweile nicht mehr existiert.
  • Um zwei Staaten, die nicht mehr existieren und von denen ich wette, dass Ihr noch nie von ihnen gehört habt, wird es im August 1921 gehen. Seid gespannt, teilt die Artikel dieser Reihe im Interweb und in der Kantine, und bedankt Euch bei den Unterstützerinnen und Unterstützern dieses Blogs, die diese Arbeit möglich machen!

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a writer, a spy or a hobo.
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8 Antworten zu Vor hundert Jahren wurde Belgien zum kompliziertesten Land Europas – Juli 1921: Sprachgrenze zwischen Wallonie und Flandern

  1. Pingback: Vor hundert Jahren … | Der reisende Reporter

  2. Ich habe eine sehr, sehr liebe belgische Kollegin, die ich gerne mit diesem Kuddelmuddel aufziehe. Wie ein Zauberer zieht sie dann aus dem Hut deutsches Kuddelmuddel hervor, dass mir die Röte ins Gesicht treibt.

    • Andreas Moser schreibt:

      Ich überlege gerade, was in Deutschland ähnlich kuddelmuddelig ist, und das Tarifsystem vieler Verkehrsverbünde fällt mir ein.
      Dagegen lobe ich mir doch Belgien, wo man eine Zehnerkarte für die Eisenbahn kaufen kann, mit der man 10 Fahrten seiner Wahl unternehmen kann (quer durch alle Sprach-, Regional- und Provinzgrenzen).

      Aber den deutschen Föderalismus finde ich nicht so arg wie den belgischen.

  3. sinnlosreisen schreibt:

    „Failed states, wie die USA“. Herrlich!

    • Andreas Moser schreibt:

      Ich bin gespannt, wie das in der englischsprachigen Fassung bei US-amerikanischen Lesern ankommen wird. :/

      Oder anders gesagt: Wenn ich Leser verliere, bin ich meist selbst schuld.

  4. Pingback: One Hundred Years Ago, Belgium became the most Complicated Country in Europe – July 1921: Language Border between Wallonia and Flanders | The Happy Hermit

  5. Tom Ludwig schreibt:

    Nach Jahren hat mir mein belgischer Manager die Sache erklärt. Man ist da zurückhaltend, denn die Deutschen halten die Angelegenheit für lächerlich, ein Gekabbel unter Zwergen. Jedenfalls hat die Sache eine fast tausendjährige Vorgeschichte. Der Blogeintrag ist unvollständig.
    Ja, die Belgier wollen die Sache so haben wie sie jetzt ist, mit einem schwachen Zentralstaat, was die Deutschen aus ihrem Untertanengeist heraus natürlich nicht begreifen. (Ich lebe jetzt in der Schweiz, die wollen auch keinen starken Zentralstaat)
    Von einer „deutschen Verantwortung“ habe ich noch nie etwas gehört.
    Ein sehr wichtiger Aspekt völlig vergessen: früher haben die Wallonen mit ihren Stahlwerken die relativ armen Flamen unterstützt. Dann kam ab den Fünfziger Jahren die Kohle- und Stahlkrise. Wenn die Wallonen jetzt die flämischen Subventionen einfordern (und auch bekommen) dann halten die das für recht und billig (nicht ohne Grund). Mit dem Geld wird allerdings viel Unsinn finanziert: die monströse Ubahn in Charleroi – fertig aber nie in Betrieb genommen. Da leuchten bis heute die Signale, aber kein Zug fährt. Der gigantische Bahnhof in Lüttich (der alte wurde um 1960 von streikenden Stahlarbeitern zertrümmert, existierte jahrzehntelang als Halbruine weiter), usw.
    Dem Autor ist auch entgangen das alle Flamen Französisch sprechen, umgekehrt aber nur 1% der Wallonen Flämisch. Meine Teamsekretärin in Brüssel beherrschte 6 Sprachen, auch Französisch. Das einzige französische Teammitglied redete sie auf Englisch an, weil der Kerl kein Flämisch gelernt hatte.
    Völlig vergessen hat der Autor den Einfluss der Migration: in Belgien leben heute sehr viele Einwanderer aus Nordafrika, welche die Sprachmehrheit in Brüssel sehr stark zugunsten von Französisch verändert haben (die Brüsseler Bibliotheken müssen aber 50% der Bücher in Flämisch einkaufen – eine Sprache die in Zentral-Brüssel nur eine Minderheit versteht – die Peripherie ist wiederum vorwiegend Flämisch. Asylantrag auf dem Flughafen ist in flämischer Sprache verfasst).

    • Andreas Moser schreibt:

      Natürlich ist der Blog nicht vollständig, das ist ja auch nicht sein Sinn. Ich wollte nur das Augenmerk auf die Angelegenheit und auf die – auch in Belgien nicht immer bekannte – Verbindung zu den zwei deutschen Besatzungen werfen.

      Aber klar, ein Teil des Zwists kommt auch von den Transferleistungen von Flandern in die Wallonie, wobei letztere jetzt halt landwirtschaftlich geprägt ist und keine Hafen- und Handelsstädte hat. Aber viele Flamen finden es einfacher, die Wallonen der Faulheit zu bezichtigen.

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