Der Reiz des Schachspiels

Auf einem Standesamt in der Sowjetunion, irgendwann in den 1960er Jahren: Die Männer sind in ein Schachspiel vertieft. Die Bräute sind gelangweilt, die meisten von ihnen schon eingeschlafen.

chess USSR

Die langen Wartezeiten in den Behörden waren also mitverantwortlich für die sowjetische Schachdominanz.

(Quelle: historicana.ru)

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a writer, a spy or a hobo.
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2 Antworten zu Der Reiz des Schachspiels

  1. Muriel schreibt:

    Ich fand Schach ja immer irgendwie doof, kann aber nicht ausschließen, dass das damit zu tun hat, dass ich nicht besonders gut drin bin.

    • Andreas Moser schreibt:

      Schach ist wirklich etwas, wo man mit Übung besser wird.
      Das ist nicht so wie Eiskunstlauf, wo manche von uns einfach körperlich nicht dafür gemacht sind.
      Aber man braucht Geduld.
      Und wenn ich am Computer spiele, merke ich beim Schach auch ganz stark den Unterschied, ob ich abgelenkt bin oder nicht. Wenn ich am frühen Morgen, bevor mich noch irgendjemand gestört hat, spiele, läuft es ganz gut. Wenn ich zB in einem lauten Zug spiele, dann bin ich miserabel.

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