Leicht zu verwechseln (33) Wirtschaftssysteme

Kommunistische Planwirtschaft:

queue USSR

Kapitalistische Marktwirtschaft:

queue-appleDer größte Unterschied scheint darin zu liegen, dass heutzutage die jungen Menschen selbst in der Schlange stehen, anstatt ihre Mütter zu schicken. Das ist immerhin ein Fortschritt.

(To the English version.)

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a journalist, a spy or a hobo.
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5 Antworten zu Leicht zu verwechseln (33) Wirtschaftssysteme

  1. Pingback: Easily Confused (51) Economic Systems | The Happy Hermit

  2. American Viewer schreibt:

    Liegt nicht eher der Unterschied darin, dass die Menschen oben für essentielle Produkte wie Nahrung, Kleidung und Hygieneartikel anstehen, von denen es nicht ausreichend zu geben scheint. Die Menschen oben müssen warten – für Produkte, die im Westen selbstverständlich waren.

    Unten scheint es um Luxusgüter (Apple-Produkte) zu gehen, die bei weitem nicht lebensnotwendig sind. Im unteren Fall gibt es auch mehr als ausreichend Produkte, die Leute stehen nur aus Spaß an, weil sie Zeit haben und „die Ersten“ sein wollen.

    Du darfst mich gerne korrigieren, wenn ich falsch liege, aber so erscheinen mir die beiden Bilder und ihre wesentlichen Unterschiede. „Nett“, wenn sich die „Wessis“ heute darüber lustig machen.

    • Andreas Moser schreibt:

      Klar hast Du Recht.
      Und Du sprichst auch den Punkt an, der mich am meisten verwundert: Das Anstehen vor Apple- (und anderen Geschäften) obwohl es genug Telefone und Computer geben wird. Ich verstehe einfach nicht, wieso man das neue Telefon am Dienstag haben kann und nicht bis Freitag warten kann, wenn man nicht mehr 6 Stunden anstehen muss.

      • American Viewer schreibt:

        Warum wollen Menschen die ersten sein, wenn ein neues Buch/Film/Theaterstück herauskommt? Das war doch schon immer so. Das ist Fankultur.

        Auch die Vertreiber/Künstler/Firmen haben ein Interesse an diesen Massenaufläufen, weil dann Medien kommen und darüber berichten. Je größer desto besser. Deshalb gibt es auf diesen Premieren auch oft Boni/Gimmicks für die Fans, was dazu führt, dass noch mehr Fans kommen. So funktioniert der Kreislauf. Verwunderlich finde ich das nicht.

      • Andreas Moser schreibt:

        Hm, ich war da immer anders. Ich warte auch bei Kinofilmen lieber ein paar Tage/Wochen ab, bis sich die Hysterie gelegt hat. Manchmal warte ich dann aber auch zu lange, und der Film ist schon wieder von der hundersten Comicverfilmung aus den Kinos verdrängt worden.

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