Fußballpatriotismus macht Hirn kaputt

Zur Fußball-Europameisterschaft 2012 gab es in Deutschland mit der Aktion „Deutschland knicken“ einen Aufruf, Deutschland-Fahnen von Autos zu entfernen oder abzubrechen. Obwohl ich selbst kein Fahnenschwenker bin, hielt ich Sachbeschädigung als Antwort auf schwarz-rot-goldene Fähnchen für übertrieben. Das war, bevor mich eine Diskussion im Soziopod zu der Einsicht brachte, daß ein Land mit ein paar Flaggenbeschädigern sympathischer ist als eins, in dem jeder eine Fahne vor sich her trägt. Wenn ich wählen müßte zwischen einem Land voller Patrioten und einem Land voller Patriotismuskritikern, würde ich letzteres vorziehen.

Daran mußte ich diesen Fußballsommer wieder denken, denn wenn ich mir den Fußballpatriotismus 2014 ansehe, dann war ein schwarz-rot-goldenes Fahnenmeer noch das geringste Übel:

  • Der DFBDFB-Trikot schwarz-weiss-rot entschied sich zur WM 2014 für ein Trikot in den Farben schwarz-weiß-rot. Das waren ja auch mal die Farben einer deutsche Flagge. Während des Deutschen Reichs. Unter dem Kaiser. Und den Nazis. Nicht zu vergessen die Reichskriegsflagge.

Na gut, kann Zufall sein. Irgendwelche Farben muß man ja nehmen. Man kann das Hemd schlecht ganz weiß lassen (außer zu den gewonnenen Weltmeisterschaften 1954 und 1974). Andere Mannschaften laufen auch in schwarz-weiß-rot herum. Hat also nichts zu bedeuten.

  • Snickers StürmerDer Schokoriegel Snickers bringt eine Sonderedition heraus, die mit „Stürmer“ betitelt ist. Es gibt zwar auch „Trainer“- und „Fussballgott“-Snickers, aber hat sich denn bei Mars wirklich niemand an die antisemitische Hetzschrift „Der Stürmer“ erinnert gefühlt?

Bei Neonazi-Treffen muß diese Schokolade der Renner sein. Hoffentlich hat Mars genug davon nach Thüringen geschickt. Aber vielleicht kauft der Verfassungsschutz auch alle auf oder, noch besser, bezahlt V-Leute, um das zu erledigen.

  • Ariel 88Für das Waschmittel Ariel wurde mit einem Deutschland-Trikot auf der Packung geworben, das in riesigen Ziffern die Rückennummer 88 zeigte. Das ist der Neonazi-Code für „Heil Hitler“ (H ist der achte Buchstabe des Alphabets). Laut Procter & Gamble sollte es für 88 Waschladungen stehen.

Daß das Waschmittel, dessen Name sowieso schon an die Rassenideologie der Nazis erinnert, gleichzeitig mit einer „neuen Konzentration“ für „besondere Reinheit“ beworben wird, ist sicher nur Zufall. Procter & Gamble hat wenigstens zugegeben, daß es saublöd war, und hat diese Packungen aus dem Handel genommen. Wieder mal waren von der Marketing- bis zur Design-Abteilung anscheinend nur Menschen beschäftigt, die mit Zeitgeschichte und Politik nicht viel am Hut haben.

„Sie sind aber arg überempfindlich!“ werden jetzt viele schreiben. Ja, bin ich, aber anders als Sie glauben. Mich stören nämlich weder Flaggen noch bestimmte Farbkombinationen, noch glaube ich, daß DFB, Mars oder Procter & Gamble antisemitisch sind oder den Nationalsozialismus verharmlosen wollen. Ich reagiere überempfindlich auf mangelndes Geschichtsbewußtsein! Ich reagiere überempfindlich auf diese Bildungslücken!

Und da schließt sich der Kreis zu den Fähnchenabbrechern. Noch immer halte ich solche Aktionen für übertrieben, aber für den Geist, aus dem sie entstehen, habe ich Respekt. Wer sich gegen den Fußballpatriotismus stellt, mag eine nationalistische Gefahr sehen, wo keine ist, aber er zeigt in jedem Fall wesentlich mehr Geschichtsbewußtsein als die „Deutschland“-Gröler. Und im Unterschied zu Patriotismus kann aus Geschichtsbewußtsein niemals etwas Schlimmeres entstehen.

Bei Twitter toben sich die Fußball-Fans jetzt unter dem Hashtag #DeutschlandUberAlles aus. Dabei kann sich nun wirklich niemand mehr auf Zufall berufen. Berufen kann man sich aber auf die Fußball-Tradition, denn noch 1954 in Bern sangen die deutschen Fans bei der Siegerehrung „Deutschland, Deutschland über alles“. Daß es 60 Jahre später ein Revival gibt, zeigt mir, daß Deutschland die „Übervorsichtigen“ noch lange brauchen wird.

(Dieser Artikel erschien auch bei CARTA.)

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a journalist, a spy or a hobo.
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32 Antworten zu Fußballpatriotismus macht Hirn kaputt

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  2. da/Y\ax schreibt:

    Is doch alles total unverkrampft ey. m(

    • Richard Belzer schreibt:

      Die Fähnchenabbrecher sind allerdings überhaupt nicht unverkrampft. Sie meinen es ernst. Wie kann man für den Geist dieser Straftaten Respekt haben? Diebstahl, Bedrohung, Einschüchterung, Einschränkung der Meinungsfreiheit, das ist das Ziel der linksradikalen Kriminellen. Und ganz klar die Botschaft: Wage es nicht, nochmal eine Fahne aufzuhängen, das war nur der Anfang, das nächste Mal brennt dein Auto und dann du selbst. Das ist keine Theorie, es brennen unzählige Autos, angesteckt von den „Aktionisten“.

  3. TemnoTemno schreibt:

    Langsam aber sicher kann ich diese teils echt Sinnfreien Nazi-Vergleiche nimmer sehen ohne dabei Hassanfälle zu bekommen.

    Ja, offensichtliches wie die 88 von Ariel, ja, das warn Griff ins Klo, die Aussage ist OK, denn diese Zahl wird noch heute in der entsprechenden Szene genutzt. Aber der Snickers mit „Stürmer“?? ERNSTHAFT? Ich wusste bisher nichtmal das es dieses Schmierblatt überhaupt gab. Könnte eventuell daran liegen, das der Käse teilweise doppelt so lang und mehr her ist als manche Personen alt sind. Und gerade bei solchen Bezeichnungen, die im alltäglichen Sprachgebrauch absolut Harmlos sind, dann auf biegen und brechen einen braunen Beigeschmack geben zu wollen ist für mich einfach nur Armseelig.

    • Andreas Moser schreibt:

      … womit meine These von mangelnder Bildung unterstützt wird.

      • Temno schreibt:

        Das möcht ich doch ganz gewaltig bestreiten.
        Das Wissen um die Namen jeglichen braunen Druckwerks seh ich nicht unbedingt als nötige Allgemeinbildung an. Daraus jetzt mangelnde Bildung konstruiern zu wollen ist ein ganz gewaltiger Griff ins Klo.

        Aber schön, schäm dich ruhig weiter dafür aus einem Land zu stammen, in dem lange vor deiner Geburt ein kleiner Österreicher Hohlgedreht hat. Ich bin es leid mich für Scheisse entschuldigen zu müssen, von der ich nichtmal Zeitzeugen kenne.

      • Andreas Moser schreibt:

        Die Beschränkung des Nationalsozialismus auf Hitler zeigt jetzt aber wirklich fehlendes geschichtliches Verständnis auf ganzer Linie.

        Nur zur Klarstellung: Ich schäme mich nicht. Ich bin auch nicht stolz. Das sind beides Kategorien, in denen ich nicht denke, wenn ich an das Land denke, aus dem ich zufällig stamme. Mein Gefühl ist eher eines der Sorge.

        Ich habe Dich auch nicht gebeten, Dich zu entschuldigen. Höchstwahrscheinlich hat das auch noch nie jemand anderes, oder?

      • LoL schreibt:

        Nur weil die Nazis vor 70 Jahre gewütet haben, heißt das nicht, dass jeder Bürger Deutschlands alle Texte, die deren Ideologie thematisieren, kennen muss. Manche Menschen haben halt andere Hobbys als sich 24/7 Naziliteratur durchzulesen.

      • Richard Belzer schreibt:

        Ariel, wie Ariel Scharon, ist also ein Nazi-Waschpulver? Das war mir neu.
        Zu dem Trikot hab ich übrigens eine andere Theorie, dieser rote Streifen auf weißem Grund, inklusive weiße Hosen( früher waren die schwarz, also dann insgesamt schwarz- weiß, die preußischen Farben) imitiert das türkische Auswärtstrikot. Das ist kein Zufall, die vielen jungen Türken sind ein Markt, den Adidas im Auge hat, und die deutschen Kinder können es auch gefahrlos kaufen, weil es von den Schlägern der Schule geduldet wird.

    • Jonas B. schreibt:

      Tja, „Der Stürmer“ war nur schlicht *keine* „(antisemitische) Hetzschrift“. Eine Hetzschrift (i.e. Einzelprodukt) muss man auch sicher nicht namentlich kennen.
      Sondern „Der Stürmer“ war die „BamS“ der Nazis, eine über 20 Jahre erscheinende wöchentliche Zeitung (mit u.A. vielen antisemitschen Beiträgen, eben dem ganzen Spektrum nationalsozialistischer Propaganda) und neben dem „Völkischer Beobachter“ eines der wichtigsten Presseorgane des 3. Reiches.
      Das nicht zu kennen ist durchaus eine Bildungslücke.

  4. Andreas Moser schreibt:

    Für aktuelle Ergänzungen verweise ich gerne auf https://www.facebook.com/schlandwatch.original/timeline.

  5. Raze schreibt:

    Ja, die Übervorsichtigen sind nötig. Auch die Übertreiber. Sonst werden solche Dummheiten nicht diskutiert, sondern ignoriert – und dann wird die Dummheit die Regel.

  6. Pingback: Fußballpatriotismus macht Hirn kaputt | Carta

  7. Otto Hildebrandt schreibt:

    Habe den Artikel gelesen. Ich denke, da muß in ihrem Leben einiges schief gelaufen sein, wenn Sie die Nazis-Überall-Platte zu ihrer Berufung gemacht haben. Dabei halte ich die plakative These der Überschrift noch nicht einmal für falsch. Bei den meisten wirkt der Fußballpatiotismus so aufgesetzt und unecht, dass man die pure Emotionalität dahinter schon für bedenklich halten kann.
    Aber Angriffe mit Hilfe von Unterstellungen, die sich an Leute richten, von denen sie buchstäblich nicht wissens, sondern nur etwas vermuten, haben damit wohl nichts zu tun. Es ist die Herrschaft des Verdachts, an der ihnen liegt. Ich habe Geschichte mit Schwerpunkt Zeitgeschichte studiert, und kann ihnen sagen, das alles was Sie über Geschichtsbewußtsein und Sensibilität schreiben bzw. anderen unterstellen, nicht so klingt, als ob sie mehr als eine oberflächliche Kenntnis von den Dingen haben. Nehmen wir doch einmal das Weltmeistertrikot von 1974: Schwarz und Weiß. Die Farben Preussens! Hort des Militarismus, nach Lesart seiner radikalen Kritiker. Besser als Schwarz-Rot-Gold, die Farben von 1848? Die Farben, die die Nazis unbedingt weg haben wollten, und durch das Hakenkreuz ersetzt haben, wo es ging? Der Vorwurf des mangelnden Geschichtsbewußtseins und die Unterstellung von Bildungslücken spricht doch für sich selbst. Ein billiger Hinweis auf nichtvorhandenes überlegenes Wissen. Denn worin sollte das wohl bestehen? Das man weiß, wer Julisus Streicher war, und was er in seiner antisemitischen Wochenschrift mit dem Titel „Der Stürmer“ geschrieben hat. Was soll einem das helfen? Ohne Stürmer und statt dessen mit 4 offensiven Mittelfeldspielern spielen, wie einige Zeit Barca? Oder den Stürmern und Drängern in der Literatur die Rote Karte zeigen. Kein Goethe mehr, weil er Generationen deutscherr Jugend zu unsittlichen Gedanken inspierierte, bevor sie lernten, Pornos im Internet zu gucken? Diese Art negativer Historismus und plakatives Assoziieren ist typisch für Leuten mit rein ideologischen Geschichtsbilder ohne jedes Verständnis für die richtigen Zusammenhänge und Proportionen. Also jemand, ohne zureichende Bildung. Es ist einfach eine billige Antifantenmasche, die sich vorwiegend an Bildungsprekariat, Ideologen und Konformisten richtet. Wer kennt denn die codierte Sprache der Neonazis, und wen interessiert das? Ich kenne sie nur vom Hörensagen und aus Zeitungsberichten. Nicht speziell Interessierte kennen sie gar nicht. Diese Leute sind nicht Geschichtsvergessen, sondern kümmern sich nur nicht um die ideologischen Spielchen der Links- und Rechtsradikalen. Sie würden auch niemals schreiben: „Klose gehört zum Dunstkreis des Neonazismus“, weil er klassischer Stürmer ist. Jedem würde die Absurdität und die damit verbundene Instrumentalisierung sofort bemerken. Aber eine Werbung angreifen mit einer Assoziation, die genauso unsinnig ist, wie die im gewählte Beispiel. Das scheint irgendwie plausibeler.
    Man kann das alles machen. Es ist aber noch nicht einmal orginell (weil jetzt schon über 40 Jahre alt, und von den meisten Erfindern längst aufgegeben) und nur auf Innenwirkung innerhalb einer kleinen Peergroup berechnet. Schon erstaunlich, was man bei Carta als Crosspost zulässt. Langsam ist man dort dabei, sich von jedem ernsthaften Journalismus zu verabschieden. Das ist eigentlich schade, war aber abzusehen.

  8. Andreas Moser schreibt:

    Symbole sind nur Symbole und deshalb für sich genommen natürlich nicht das Problem. Das Problem, das ich aufzuzeigen versuche, sind die dahinterstehenden Motive, die von Unwissen über Insensibilität bis hin zum agressiven Nationalismus und in Einzelfällen zur Menschenverachtung reichen.

    Aber wenn sich das alles zu einem Gesamtbild formt, dann wird es mehr als nur symbolisch. Dann entsteht eine Gemengelage, die ich als durchaus gefährlich empfinde.

    – Der ARD-Moderator Steffen Simon sagt zum Iran, das seien halt „Südländer, da ist nicht alles so perfekt organisiert“.

    – Reichskriegsflaggen hängen in deutschen Gärten.

    – Zum Deutschland-USA-Spiel kommentierten die Twitter-Nutzer, daß Deutschland sich jetzt aus der amerikanischen Sklaverei befreie und daß es „Rache für 1945“ gäbe.

    – Deutsche Fans tragen Pickelhauben.

    – Sixt macht sich mit seiner Werbung über die Armut in Ghana lustig.

    – Wenn ein Nationalspieler keine Hymne singen möchte, werden die Fans richtig sauer und beleidigend.

    Und so weiter, und so weiter. Jeder Spieltag wird Dutzende von Beispielen liefern. Jedes Fußballtournier wäre eine ausreichende Fundgrube für eine Dissertation zu Nationalismus und Rassismus.

    Das Argument meines Beitrags ist, daß es besser ist, diese Gefahr zu früh zu sehen, als sie zu spät zu sehen. Auch wenn es Unappetitliches zu sehen gibt, „Augen auf“ ist besser als „Augen zu“.

    • Richard Belzer schreibt:

      In der DDR wurde auch immer die Konterrevolution als Gefahr ausgemacht. Dazu brauchte es dann die Stasi und die Mauer. Reine Notwehr, sagt die Margot mit den blauen Haaren heute noch. Ihr würdet euch gut verstehen, wie wärs mit Chile als nächsten Kulturort?

    • Komischer Filmfan schreibt:

      > -Deutsche Fans tragen Pickelhauben

      Mach Sachen! Ist Dir bewußt, daß das internationale Gebärdenzeichen für „deutsch“ bis heute eine symolisierte Pickelhaube ist? Nein? Ganz schwere Bildungslücke, auch ein Hörender müßte das wissen, ist sogar aktuell und keine neuzig Jahre her.

      • Richard Belzer schreibt:

        Von einem Antideutschen mit Sympathie für linke Straftaten und Terror erwarte ich keine vernünftige Bildung außerhalb des Stürmers.

    • Olaf Marelius schreibt:

      Ganz schlecht 😀

  9. Trauriger Hans schreibt:

    Warum posten alle immer nur zu solchen „großen Events“ sowas ? Na willst du ein bisschen Aufmerksamkeit der Medienwelle ? Einfach nur traurig sowas ………….

    • Andreas Moser schreibt:

      Vielleicht weil jetzt plötzlich die von mir kritisierte Werbung auftaucht? Oder weil ich jetzt überall ein Fahnenmeer sehe? Oder weil sich jetzt all dienjenigen melden, die austicken, wenn ein Fußballspieler nicht singt?

      Aber Sie können meinen Artikel gerne in ein paar Monaten nochmal lesen, wenn all das wieder nachgelassen oder der Nationalismus andere Ausdrucksformen angenommen haben wird.

      • Richard Belzer schreibt:

        Wer in einem linken Fragmentstaat, mit steuergeld-finanziertem Antifa-Terror, „Angst“ hat vor einem aufkommenden Nationalismus, nur weil die Ureinwohner alle 4 Jahre mal kurz die Staatsflagge schwenken dürfen, der hat ja wohl einen gehörigen Knick in der Optik.

  10. Ist nur mal was kleines, aber wenn ich ein 2014 Trikot anschaue, sehr ich die Farben schwarz, rot und gold auf weißem Hintergrund. Oder?

  11. SL schreibt:

    Vorgestern starb Christian Führer. Wie passt das in diese Reihe? Ich denke mal noch drüber nach.

  12. Jonas B. schreibt:

    Kleiner linguistischer Exkurs: http://www.duden.de/suchen/dudenonline/mosern
    Da machen Sie Ihrem Namen aber alle Ehre 😀

  13. Pingback: Video-Blog: WM-Finale 2014 | Der reisende Reporter

  14. Pingback: Video Blog: Final of Football World Cup 2014 | The Happy Hermit

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