Mann mit Hut

Als ich durch den Friedhof von Piura spazierte, lief ich gedankenverloren durch das gerade entstehende Bild eines Fotografen. „Hey, das sieht gar nicht mal so schlecht aus“, entschuldigte er meinen Lapsus und bezog sich dabei mehr auf den Hut als auf mich. Also gewährte ich ihm ein paar Schnappschüsse mehr.

By Edward John Allen

By Edward John Allen

By Edward John Allen

By Edward John Allen

(Danke an Edward Allen für die Fotos und an Tzigania Project für den Hut.)

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a journalist, a spy or a hobo.
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6 Antworten zu Mann mit Hut

  1. tommdidomm schreibt:

    Und vor allem: Immer korrekt gekleidet 😉

    • Andreas Moser schreibt:

      Schlumsig bin ich nur zuhause, beim Joggen und vielleicht wenn ich mal schnell zum Laden an der Ecke gehe.

      Nur in Osteuropa habe ich mich so angepasst, dass ich manchmal mit der Jogginghose aus dem Haus ging. Das finde ich eigentlich ziemlich gemütlich, und es gefiel mir, dass das weitgehend akzeptiert war.

      Gerade beim Reisen, wo man nicht immer eine Stunde Zeit hat, sich zu unterhalten, bevor einen Menschen einschätzen, finde ich meinen Stil (immer lange Hosen und Hemden) praktisch. Ich komme damit anscheinend seriöser und zuverlässiger rüber, was manchmal hilft, manchmal abr auch zu der Vermutung führt, ich sei Pfarrer.

  2. Pame schreibt:

    You look handsome 🎩

  3. Der Hut ist schön. So einen hätte ich auch gern, finde ihn aber nicht bei Tzigania Project. Bin ich blind, oder braucht’s da persönliche Beziehungen? 😉

    • Andreas Moser schreibt:

      Das braucht tatsächlich einen persönlichen Kontakt. 😉 Ich habe Chuck Todaro, den Leiter des Projekts ein paar Mal getroffen und immer wieder erwähnt, wie gerne ich so einen Hut hätte. Eines Tages rief er mich an, „hey, ich fahre zu einem einem Gabor-Händler, um einige Kleider zu kaufen. Vielleicht hat er auch Hüte. Wenn Du Lust hast, kannst Du mitkommen.“ Chuck ist Amerikaner, spricht aber Rumänisch und auch ein bisschen Romani, und dolmetschte für mich als wir in dem mit Kleidung vollgestopften Wohnzimmer der Gabor-Familie saßen.

      Wenn Du ihm e-mailst (tziganiatours@tzigania.com), läßt sich aber vielleicht etwas machen. Nur mit dem Anprobieren wird es schwierig.
      Andererseits gibt es aus Deutschland so günstige Flüge nach Rumänien, dass sich auch ein persönlicher Besuch lohnt (nicht nur wegen der Hüte). Ich kann mich übrigens nicht mehr genau erinnern, wieviel der Hut kostete, aber ich glaube, es war etwas um die 40 EUR, was ich nicht zu viel fand.

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