Heiraten macht dumm

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Als Scheidungsanwalt werde ich nicht müde, die Segnungen des Single-Daseins zu preisen und die Gefahren der Ehe in die Welt zu posaunen.

Leider hört niemand auf mich. Stattdessen stürzen sich weiterhin Millionen von Menschen ins Verderben. Bis sie dann ein paar Jahre später zu mir kommen und kleinlaut eingestehen, dass ich – natürlich – Recht hatte. Ich bin nicht nachtragend, und so helfe ich auch jenen, die sich selbstverschuldet, naiv und kleinbürgerlichen Konventionen folgend freiwillig in die Ehehölle begeben haben. Gerne unterstütze ich Frauen, Männer und neuerdings auch Diverse bei der Befreiung von Plage und Pein, von Unterdrückung und Unglück.

Aber wer auf mich nicht hören will, der hört hoffentlich auf die Wissenschaft.

Die hat jetzt festgestellt, dass Verheiratete einem höheren Risiko für Alzheimer ausgesetzt sind.

Die gute Nachricht bei dieser Studie ist: Auch wer einmal den verhängnisvollen Fehler begangen hat, kann seine Gesundheit noch retten. Zwar haben lebenslange Singles das geringste Alzheimer-Risiko, aber auch bei Geschiedenen ist die Gefahr des Gehirnschwundes geringer als bei jenen, die lebenslang zusammen bleiben.

Eigentlich ist das ja ganz logisch. Bekanntlich wirkt man Demenz vor, indem das Gehirn auf Trab gehalten wird. Viel lesen, in unbekannte Länder reisen, ein Fernstudium, Sprachenlernen und sich ständig neuen Herausforderungen stellen. Intellektuell, akademisch, kulturell, aber auch sozial. Ich habe das selbst gemerkt, als ich in meinen wilden Wanderjahren in zehn verschiedenen Ländern gelebt und viele Dutzend mehr bereist habe. Eine neue Umgebung, neue Regeln, eine neue Sprache und vor allem immer wieder neue Menschen kennenlernen, das hat mich jünger gehalten als dieser ganze Fitnessfirlefanz.

Wenn man heiratet, ist das Leben vorbei. Da zieht der Alltagstrott ein. Irgendwann muss man gar nicht mehr miteinander reden, weil man sowieso schon weiß, was der andere sagen will. Und verkündet man „Schatz, ich brauche ein Jahr Auszeit und werde die Seidenstraße mit dem Fahrrad abfahren“, dann gibt es gleich ein Eifersuchtsdrama wie in so einer dämlichen Telenovela.

„Ich hätte lieber an die Uni gehen sollen.“ „Ich auch.“

Kurze, wechselnde Beziehungen von maximal sechs Monaten sind wahrscheinlich unschädlich für das Demenzrisiko. Das Problem dabei ist, so weiß ich aus meiner familienrechtlichen Praxis, dass viele Menschen es leider nicht schaffen, selbst eine kurze Beziehung ohne daraus resultierende Schwanger- oder Vaterschaft zu absolvieren. Und dann ist das Leben doppelt vermurkst.

Okay, man könnte jetzt einwenden, dass einen die Kinder geistig fit halten. Aber so zu denken, verstößt gegen die Selbstzweckformel des Kategorischen Imperativs. Außerdem ist die Mitgliedschaft in der Stadtbibliothek preiswerter.

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About Andreas Moser

I am a lawyer in Germany, with a focus on international family law, migration and citizenship law, as well as constitutional law. My other interests include long walks, train rides, hitchhiking, history, and writing stories.
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24 Responses to Heiraten macht dumm

  1. Beweist nicht eigentlich die Statistik, dass insbesondere verheiratete Männer eine längere Lebenserwartung haben und gesünder sind? Was für Frauen leider nicht gilt, weil die Statistik hier ausweist, dass sie besonders häufig von ihren (Ehe)Partnern umgebracht werden. Mit dem Aufruf tust du also richtig was für die Frauenrechte. Danke dafür🤓

    • Das mit dem Femizid ist tatsächlich ein mehr als statistisches Problem. 😦
      Und du hast Recht. Für Frauen gilt deshalb umso mehr: Bleibt single, wenn Ihr am Leben bleiben wollt!
      Wobei es natürlich noch praktischer und angenehmer wäre, wenn Männer den einfachen Rat beherzigen würden: Man zeigt seine Liebe nicht, indem man Frauen schlägt, einsperrt, mit Säure verätzt oder tötet.

      Das mit dem längeren Leben bei verheirateten Männern stimmt wohl auch. Aber was bedeutet ein langes Leben, wenn es ein trostloses ist? Die Jungs leben ja wahrscheinlich nur deshalb länger, weil die Frauen ihnen Brokkoli servieren und das Motorradfahren verbieten.

    • Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

      und ist es vielleicht so, dass lebenslange Singel-Männer statistisch weniger Alzheimer bekommen, weil sie statistisch früher sterben?

    • Soweit ich gesehen habe, wurde der Altersfaktor in der zitierten Studie schon berücksichtigt.

  2. Ich frag mal ganz im Vertrauen meinen Mann, wie trostlos er sich fühlt…

  3. Avatar von viewinghood viewinghood sagt:

    Der antwortet hier 😁 (und freut sich wie ein Schneekönig)…
    Aber nochmals zu Deinem Ratschlag: kann das sein, dass das bei „Euch“ Anwälten ist wie bei den Ärzten in der Klinik? Die sehen nur noch Kranke. So eine spezielle Art der Realitätsverschiebung? Natürlich kommen die zufriedenen und harmonischen Paare niemals zum Anwalt – warum auch?! Ich hoffe, Du findest Deine Form der Partnerschaft. Denn es gilt wie beim gleichnamigen Film: „zusammen ist man weniger allein“…☺️

    • Aber mal ehrlich: Wärst du nicht viel lieber Kapitän eines Hochsee-U-Boots? 😉

      Ich würde gerne sagen, und tue es manchmal, ja sogar offtermals, wie zum Beispiel am Beginn des diese Debatte ausgelöst habenden Beitrages, dass es meine berufliche Befassung mit Trennungs-, Auflösungs- und Beendigungsszenarien sei, die mich zu einer leicht kritischen Disposition gegenüber menschlichen Verbindungen aller Art, von Ehen bis Kommanditgesellschaften, bewogen habe.

      Aber wenn ich ehrlich bin, erscheint mir das nicht wahrhaftig. Aus mindestens zwei Gründen:
      – Die allermeisten Anwälte und Anwältinnen, Richter und Richterinnen, selbst jene, die ebenfalls im Familienrecht tätig sind, haben zumindest zeitweise Beziehungen, Ehen und Kinder.
      (Ich würde sogar annehmen, dass es bei den eingangs und nur beispielhaft erwähnten U-Boot-Fahrern mehr Singles gibt als unter Familienrechtlern.)
      – Zweitens, und jetzt wird es persönlich, ich war schon immer gegen Beziehungen. Schon als Kind, Jugendlicher, Student, also lange bevor ich – übrigens nicht geplant, sondern eher zufällig, über die Umwege der US-Armee – mit dem Familienrecht fasziniert wurde.

      Was die Tätigkeit als Familienrechtsanwalt bewirkt, ist eigentlich keine Änderung meiner Einstellung. Viel eher sehe ich mehr Beispiele, die meine negative Einstellung bestätigen.
      Du hast insofern recht, als das eine Realitätsverschiebung ist, weil ich mir natürlich jeden Tag deutlich machen müsste, dass meine Patienten kein Durchschnittssample der Gesellschaft darstellen. Andererseits sehe ich auch dunkle Dinge, die den meisten anderen Menschen verborgen bleiben. Ich muss WhatsApp-Chats von getrennten Paaren lesen. Ich sehe die Leute, die sich gegenseitig beim Finanzamt anzeigen. Oder, noch ärger, beim Ausländeramt, damit der/die Ehepartner/in ausgewiesen wird. Ich erlebe fehlgeleitete Menschen, die aus krankhaftem Wahn das Leben ihrer Kinder zerstören. Und ich kenne Leute, die auf Facebook heile Familienbilder posten, obwohl eine/r aus der Familie schon seit einem Jahr zur Scheidungsberatung bei mir ist.

      Der Grund, weshalb ich über dieses Thema so unverblümt und geradezu aufdringlich referiere, ist, dass ich einen Gegenpunkt zu der wohl überwiegend vorherrschenden, ja geradezu erdrückenden positiven Darstellung von Beziehungen setzen möchte.
      Vom Märchen bis zur Hollywoodschnulze, von der Kirche bis zum Steuerrecht, alle wollen sie uns immer „zusammen“ bringen. Und ich frage mich: Wieso, weshalb, warum?

      Ich greife jetzt, nicht weil es das ärgste, sondern das aktuellste und noch frische Beispiel ist, deinen Wunsch auf, ich möge „meine Form der Partnerschaft finden“.
      Bitte nicht so konfrontativ verstehen, wie das jetzt im geschriebenen Wort rüberkommt, aber ich finde das übergriffig. Das ist so, wie wenn Leute mir sagen: „Ich hoffe, du findet zu Gott“, obwohl ich gerne und glücklich Atheist bin. Oder wie wenn ich mich in die Straßenbahn setze, die zum Transistorenkombinat fährt, und zu den Arbeiterinnen sage: „Ich hoffe, Sie finden das richtige Thema für Ihre Promotion in Ägyptologie.“
      Man sollte nie seine eigenen Lebensvorstellungen zum Maßstab für alle machen. (Außer vielleicht ein gewisses Streben nach Nahrung, Schlaf und Sicherheit.)
      Ich will wirklich, ernsthaft und aufrichtig keine Beziehung, keine Partnerschaft und vor allem keine Kinder. Diese Wünsche kommen mir so absurd vor, wie wenn jemand vorschlägt, ich solle doch mal aus einem Flugzeug hüpfen: Ich weiß, dass Leute das gerne tun und geil finden. Aber ich weiß auch, dass es für mich nichts ist.

  4. Pingback: Marriage makes stupid | The Happy Hermit

  5. Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

    Ruhig Blut…., Sie sagen es ja selbst, lieber Herr Moser:

    “Man sollte nie seine Lebensvorstellungen zum Maßstab für alle machen.“

    Es kommt halt darauf an, MIT WEM man sich zusammen tut und ob man selbst und auch der Andere in der Lage ist, trotzdem ein eigenes Leben zu leben.
    Der übliche Weg ist freilich ein anderer.

    Schönen Gruß,

    Maria

    • Hallo Maria,

      ja, das mit dem „eigenen Leben“ erscheint mir echt wichtig in einer Beziehung.
      Man muss/soll nicht alles gemeinsam unternehmen. Am besten ist es wohl, wenn man noch getrennte Wohnungen hat. (Und keinesfalls den Schlüssel rausrücken!)

      Deshalb ist es auch nicht gesund, sich mit der ersten Liebe zu vermählen, die man seit der Schule kennt. Denn zu diesem Zeitpunkt haben doch die meisten Menschen noch gar kein „eigenes Leben“ entwickelt. Da ist man ja meist noch ein Produkt der Formungen durch Eltern, Schule, Gesellschaft, Fernsehen und, wenn’s ganz schlimm kommt, Kirche.

      Sehr tragisch bei Trennungen ist auch, wenn die beiden Paarhälften den gleichen Freundeskreis haben. Das ist dann entweder saupeinlich für alle. Oder eines der beiden Trennungsopfer verliert auch sein gesamtes soziales Umfeld.
      Aber ich persönlich bin ja sowieso der Meinung, dass man jede Trennung als Chance auf einen Neuanfang sehen und die Freunde, die Stadt und das Land verlassen sollte.

  6. Avatar von viewinghood viewinghood sagt:

    Danke für Deine freie und unverblümte Antwort. Darüber denke ich jetzt erstmal länger nach…Aber eines haben wir gemeinsam: Atheismus. Ich lasse mir auch nicht vorschreiben an was ich „glauben“ soll. Aber eins sei gewiss: meine Blogbeiträge sind immer ironisch und nie anmaßend oder „übergriffig“. Ich könnte nicht ahnen, dass Dir das so erst ist. Mein lax formulierter Wunsch für Dich ist eher als „Gemeinschaft“ zu verstehen. Denn es ist wohl Konsens in der Wissenschaft, die Menschen immer als soziale Gemeinschaftswesen verstanden hat…
    PS: Den Fallschirmsprung würde ich auch aus den selben Gründen nie machen…😁

    • Keine Sorge, das ist nicht falsch angekommen!
      Ich wollte eher einen allgemeinen Punkt machen und habe deinen Kommentar schamlos als Aufhänger dafür verwendet.

      Zu der Sache mit der Gemeinschaft und dem Menschen als soziales Wesen:

      Ich bin auch da eher ein Einzelgänger. Am glücklichsten, am entspanntesten und am meisten „ich selbst“ bin ich, wenn ich allein bin.
      (Deshalb bin ich zB während der Covid-Pandemie aufgeblüht. Das war für mich perfekt und hätte noch Jahre andauern können! Endlich keine Termine mehr, keine Veranstaltungen, kein sozialer Druck, irgendwohin zu gehen oder zumindest abzusagen. Einfach die ganze Zeit in der Natur sitzen und lesen. Wunderbar! – Aber ich sehe natürlich ein, dass es für andere ganz schlimm war.)

      Ich finde es schon okay, Menschen zu treffen. Aber für mich sind das eher so Durchlaufposten, die mal in der Landschaft oder im Leben aufploppen – und danach verschwinden. Und nach zwei Jahren läuft man sich vielleicht wieder über den Weg.

      So feste Freundschaften, wo man immer etwas zusammen unternimmt und dazwischen womöglich sogar noch telefoniert, das fühlt sich für mich einengend, langweilig, zu fest an.
      (Die besten Freunde sind die, die man 8 Jahre nicht gesehen hat, und dann ruft der andere an und fragt: „Hast du heute Abend Zeit?“ Und dann trifft man sich und quatscht drei Nächte durch. Danach ist aber wieder Ruhe für eine Dekade. Oder bis sich einer vor der Polizei verstecken muss.)

      Ich habe lange gebraucht, bis ich diesen Modus gefunden habe. Schließlich verlangt die Gesellschaft von Kindheit an, dass man Freunde hat, in Kontakt bleibt, sich regelmäßig sieht. Und so nimmt man das einfach an.
      Erst spät habe ich den Mut gefunden, auf Einladungen zu sagen: „Danke, aber ich bin lieber allein“, anstatt Überarbeitung vorzuschieben.
      Und dann wird man immer bedauert, weil die Leute glauben, man sei traurig und einsam. Dabei ist es einfach nur so, dass zuhause ein Buch liegt, das mich mehr interessiert als das ewig gleiche Gelaber auf den Familientreffen (zu denen ich zum Glück nicht mehr eingeladen werde).

  7. Avatar von viewinghood viewinghood sagt:

    Ich verstehe. Jeder nach seiner Fasson. Aber an einem Punkt suchst (und findest) auch Du die Gemeinschaft/“Beziehung“ oder was auch immer: Du eröffnest von Dir aus freiwillig einen „weiten“ Blog – sogar auf Englisch. Und jetzt wird es spannend und ich „wage“ eine steile These: sind wir Deine „Ersatzfreunde“ bzw. „Ersatzfamilie“? Denn bei Deinem Unabhängigkeitsgrad brauchst Du auch keine „audience“…😉

    • Gute Frage, die ich mir natürlich selbst auch manchmal stelle. Ohne klare Antwort bisher.

      Ist das Bloggen ein geistiger Austausch mit Fremden, sozusagen als Ersatz für die Gespräche im Kaffeehaus oder im Zug, weil es dort immer weniger akzeptiert ist, sich einfach wo dazu zu gesellen und zu plaudern zu beginnen? (Obwohl es Ausnahmen gibt: https://andreas-moser.blog/2024/03/02/ein-blinder-zeigt-mir-den-weg/ )

      Ist es der völlig vermessene Versuch, mit Worten die Welt zu verändern?

      Ist es Selbstdarstellung?
      Ein gewisser Hang zur Unterhaltung und Belustigung?

      Oder vielleicht einfach nur Prokrastination, weil Schreiben lockerer von der Hand geht als Arbeiten oder Studieren?

      Vor der flächendeckenden Einführung des Interwebs war ich jedenfalls ein eifriger Leserbriefschreiber.

    • Avatar von Unbekannt Maria sagt:

      Ich denke, bei Lebensentwürfen, welcher Art diese auch sein mögen, kommt es darauf an, nicht rigide zu werden, denn dabei kann man vor lauter Grundsätzen auch mal am Glück vorbeilatschen. Es gibt dazu ein spanisches Sprichwort:

      “Nunca digas de este agua no beberé“

      “Sage nie, von diesem Wasser werde ich nicht trinken“

    • Volle Zustimmung!
      Und ich habe jetzt auch eine andere Auffassung als vor 20 oder 30 Jahren. Deshalb bin ich absolut offen gegenüber demjenigen, was sich in Zukunft tun wird.

      Der Spruch mit dem Wasser gefällt mir, denn ich bin jemand, der beim Wandern oft die Trinkflasche vergisst und dann aus Seen, Flüssen oder abgestandenen Brunnen auf Friedhöfen trinken muss. 🙂

  8. Pingback: Vor hundert Jahren erhielt der Mann aus dem Eis den Friedensnobelpreis – Dezember 1922: Fridtjof Nansen | Der reisende Reporter

  9. Avatar von sluisle sluisle sagt:

    Lieber Andreas, auch ich reise seit den 1970er-Jahren mit großer Leidenschaft durch die Welt – zunächst allein (das war damals noch nicht so einfach wie heute) und seit 30 Jahren gemeinsam mit meinem Mann.
    Der Bericht über das erhöhte Demenzrisiko bei Verheirateten ging ja in den letzten Tagen durch die Medien, und das Forschungsergebnis ist durchaus nachvollziehbar. Aber – wie dir als aufmerksamem Traveller sicher nicht entgangen ist – es gibt viele verschiedene Lebensentwürfe. Das gilt auch für die Ehe! Offenheit, Toleranz, Neugier und die Bereitschaft, loszulassen – das sind die Zutaten für meine inzwischen 26 Jahre währende, glückliche Ehe.
    Meine Erfahrung ist: Sag niemals nie – bleib flexibel und offen für neue Erfahrungen.
    Trotzdem, vielen Dank für deinen Beitrag, der ja, wie man lesen kann, zu einer regen Diskussion anregt – so soll es sein! Herzliche Grüße Elke zur Zeit in Griechenland

    • Hallo Elke,

      Du hast natürlich absolut Recht: Es kommt weniger darauf an, ob man das Leben allein, zu zweit oder zu mehrt führt, sondern vielmehr darauf, WIE man es führt.

      Und wenn man Glück hat, motiviert man sich in der Partnerschaft sogar dazu, die Welt zu erkunden, in Museen zu gehen, etwas Neues zu lernen, wohingegen man ganz allein ebenso in einen Alltagstrott auf dem Sofa verfallen kann.

  10. Avatar von Unbekannt Julian sagt:

    Kausalität ist nicht Korrelation, würde ich eigentlich von jemanden der Behauptet sich viel zu bilden erwarten das zu wissen….

    Also ich war jetzt 2 minuten auf dem Blog und sehe diesen dämlichen Beitrag.

    Das wars dann auch wieder.

    viel spaß im traurigen leben.

    Gruß Julian

  11. Avatar von Unbekannt Anonymous sagt:

    Das musst du bequem sein, wenn man sich in seiner kleinen perfekten, aber leider ungeliebten Welt eingerichtet hat! Herzlichen Glückwunsch zur Einsamkeit – lebenslang!

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