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Author Archives: Andreas Moser
Ein realistischer Anwaltsfilm: „Maîtres“
To the English version. Die meisten Justizfilme und -serien vermitteln ein vollkommen falsches Bild von Rechtsanwälten und Gerichten. Weil die Menschen aber leider mehr Zeit vor dem Fernseher als vor dem Bundesverwaltungsgericht verbringen, prägen diese Fehlvorstellungen ihre Erwartungen. Und dann … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Frankreich, Kino, Recht
Verschlagwortet mit Arbeit, Migration, Rechtsanwalt
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„Kongo“ von David van Reybrouck
Gerade ist der Kongo wieder in den Nachrichten. Wer zwischen Goma und M23, zwischen Kinshasa und dem Kiwusee ein ganz klein wenig mehr durchblicken möchte, der ist hier falsch. Denn ich weiß eigentlich gar nichts über Afrika. Das ist traurig, … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bücher, Belgien, Geschichte, Militär, Politik, Wirtschaft
Verschlagwortet mit Kongo, Suhrkamp
21 Kommentare
Die Zwerge von Breslau
Breslau ist eine coole Stadt. Das einzige was nervt, sind die Zwerge. Man sitzt gemütlich im Park oder genießt den Blick auf die Oder, und schont taucht aus dem Unterholz so ein Radaubruder auf und macht sich wichtig. Überall sind … Weiterlesen
Was hat die Völkerschlacht mit dem Leipziger Stollen zu tun?
Ich bin zur Zeit in Markkleeberg. Hier gibt es einige Seen, am schönsten und am größten den Cospudener See. An dessen Westufer fühlt man sich wie am Baikalsee, am Ostufer wie in den Hamptons, alles in einem etwa zweistündigen Seeumrundungsspaziergang … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deutschland, Fotografie, Geschichte
Verschlagwortet mit DDR, Leipzig, Markkleeberg, Napoleon, Tod
18 Kommentare
„For Eyes Only“, der erste James-Bond-Film der DDR
Weil James Bond in „No Time to Die“ 2021 bekanntlich gestorben ist – sorry, falls Ihr das noch nicht wusstet -, und es deshalb keine neuen James-Bond-Filme mehr geben wird, muss ich mich anderweitig nach Spionagefilmen umsehen. Leider gibt es … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deutschland, Geschichte, Kino
Verschlagwortet mit DDR, James Bond, Spionage
5 Kommentare
Die Erfindung des Plattenbaus
Vielen wissen das nicht, aber die praktischen Plattenbauten wurden deshalb erfunden, weil man in der DDR beim Umzug die eigenen vier Wände mitnehmen musste. Die Inneneinrichtung hingegen konnte in der Wohnung verbleiben, weil landesweit sowieso jeder das gleiche Sofa und … Weiterlesen
Hüben und Drüben von Außen betrachtet
Früher, vor Erasmus, war das mit dem akademischen Auslandsaufenthalt noch kompliziert: Visum, Krankenversicherung, Geld wechseln. Außerdem gab es kein Internet, so dass man nicht schon aus der Ferne eine Wohnung suchen konnte. Die erste Woche schlief man also im Hotel … Weiterlesen
Warum die Demokratiebewegung der DDR keine Chance hatte
Gefunden im Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt.
Breslau – erster Eindruck
Vor wenigen Jahren, als ich noch jung war, konnte ich problemlos 27 Stunden am Stück mit der Eisenbahn fahren. Und kurz darauf gleich nochmal. Und dann sogar sagenhafte 38 Stunden. Aber mittlerweile bin ich alt und bequem geworden, so dass … Weiterlesen