Ein bunter Vogel

Einen Papagei habe ich in Brasilien bisher noch nicht gesehen. Aber als ich heute im Chapada-Diamantina-Nationalpark auf einem hohen Felsen saß, um den Ausblick und die Ruhe zu genießen, setzte sich dieser ungewöhnlich kolorierte Vogel neben mich und ließ sich in Ruhe fotografieren.

orange bird

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Die Chapada Diamantina brennt noch immer

Der klimatisierte Reisebus hält in der Mittagshitze. Fünf Männer mit schweren Stiefeln, in orangen Overalls und mit hinter Fetzen von Stoff, Plastikschutzbrillen und Mützen verborgenen Gesichtern stürmen auf den Bus zu. Zwei der ebenso athletisch wie hungrig und erschöpft aussehenden Kerle haben lange Macheten in den Händen. In einem alten, roten Pritschenwagen wartet ihr Komplize, als einziger nicht vermummt, mit laufendem Motor.

Hinter den saftig-grünen Hügeln steigen mehrere Rauchsäulen auf. Sieben oder acht Brandherde müssen das sein, allein in der näheren Umgebung. Als ich aus dem Bus trete, treffen mich sowohl die Hitze (37 Grad) und der Geruch von Feuer und Rauch wie ein Schlag. Es ist nicht der angenehme Geruch eines Grillabends, sondern der Gestank von Gefahr, Zerstörung und Tod.

smoke Lencois 11Dec2015

Das Städtchen Lençois macht keinen hektischen Eindruck, aber die fünf Männer haben es eilig. Einer von ihnen spricht nur kurz mit dem Busfahrer und öffnet das Gepäckfach. Sie nehmen einige Pakete mit Trinkwasserflaschen heraus, springen auf ihren Pritschenwagen und düsen davon.

volunteer firefighters Chapada Diamantina

Wenn in anderen Ländern ein Nationalpark brennt, mobilisiert die Regierung die Nationalgarde, stellt Flugzeuge und Helikopter zur Verfügung, und die Feuerwehren der benachbarten Bundesländer kommen zur Hilfe. In Brasilien liegt es – obwohl die Waldbrände im Chapada-Diamantina-Nationalpark schon Wochen andauern – an den Freiwilligen aus der Kleinstadt Lençois in ihrem Ford-Pritschenwagen aus den 1950ern, die wütenden Feuer zu bekämpfen. Neben den Macheten sah ich eine Schaufel und eine Spitzhacke. Das ist alles, was die Männer haben. Und jetzt das Wasser, das ihnen jemand aus dem 425 km entfernten Salvador als Spende geschickt hat.

Der Sonnenuntergang sieht gespenstisch aus, wie wenn sich das Feuer auf die Stadt zubewegt.

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Beim Rückweg nach Hause sehe ich, dass es auch auf der gegenüberliegenden Seite der Stadt brennt.

Lencois 11Dec2015 north

So gehen wir in Lençois zu Bett, ohne zu wissen, wie nah die Feuer in der Nacht kommen. Aber im Angesicht der Gefahr ruhig zu schlafen ist vielleicht genau das, was wir von den inaktiven Regierungsvertretern und Behörden lernen können.

Ich bleibe die nächsten drei Wochen in Lençois, so dass ich regelmäßig für Euch berichten kann. Morgen werde ich versuchen, in die Nähe eines der Brandherde zu wandern, um mir die Feuer mal aus der Nähe anzusehen. Aber die wirklich interessante Frage ist natürlich, wer diese Feuer gelegt hat, denn an eine natürliche Ursache glaubt kaum jemand von meinen bisherigen Gesprächspartnern. Es gab keine Gewitter, und außerdem gibt es zu viele Brandherde.

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Nächste Reise: Chapada Diamantina

Je mehr ich reise, umso mehr fällt mir auf, dass ich gar nicht unbedingt eine Vorliebe für bestimmte Länder oder Kontinent habe. Vielmehr gibt es bestimmte Arten von Umgebungen, in denen ich mich wohlfühle, egal in welchem Land sie liegen. Ich bin einfach kein Fan von Großstädten, sondern bevorzuge die Natur oder kleinere bis mittelgroße Städte.

Deswegen ziehe ich nach zwei Wochen in Salvador (3,3 Millionen Einwohner) nach Lençóis (11.500 Einwohner) und werde bis Ende Dezember dort bleiben.

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Bevor Ihr einwerft, dass es in einer kleinen Stadt wohl kaum genug zu sehen und zu tun gäbe, um solch einen langen Aufenthalt zu rechtfertigen, sollte ich erwähnen, dass Lençóis gleich neben dem Chapada-Diamantina-Nationalpark liegt. Außerhalb Brasiliens hat kaum jemand von diesem Nationalpark gehört, wie überhaupt das Brasilien-Bild sehr beschränt ist. Das größte Land Südamerikas hat so viel mehr zu bieten als Rio de Janeiro und Strände.

Die nächsten drei Wochen werde ich also durch Landschaften wie diese wandern. Allerdings tobten hier in den vergangenen Wochen Waldbrände, so dass es jetzt vielleicht ein bißchen anders aussieht.

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(To the English version.)

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Hinter Gitter, das ist der richtige Platz für diese Schergen.

Ein Freund aus dem Iran hat mir dieses Foto vom Gefängnis in Schuschtar geschickt. Man beachte sowohl das freiheitszelebrierende Graffiti an der Außenmauer als auch die Wandmalerei des letzten und des jetzigen Obersten Führers, Ruholla Chomeini und Ali Chamenei. Das Gefängnis wäre genau der richtige Ort für diese Schergen.

prison Shustar Iran

Um selbst nicht in diesem Gefängnis zu landen, möchte der Fotograf anonym bleiben. Nach meinen Erfahrungen in einem iranischen Gefängnis kann ich das verstehen.

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Meine Nachbarschaft in Salvador, Brasilien

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Die meisten Touristen, die es nach Salvador, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaats Bahia, verschlägt, besuchen nur Pelourinho, das restaurierte und herausgeputzte historische Zentrum. Dort haben die meisten der alten portugiesischen Häuser einen neuen Anstrich verpasst bekommen, die Straßen wurden ausgebessert, und zur Erbauung des Sicherheitsgefühls der Touristen tummelt sich eine Menge Polizei. Ausländer, die länge hier bleiben, lassen sich meist im Bezirk Barra nieder, in der Gegend um den Leuchtturm und entlang der Strandpromenade.

Ich habe mir hingegen das Viertel Nazaré ausgesucht, das gleich neben der Altstadt liegt. Es verfügt über eine ähnliche Architektur wie Pelourinho, aber viele der Häuser sehen so aus, wie wenn nichts mehr repariert wurde seit die Portugiesen abgezogen sind.

Dies ist der Blick von meinem Balkon.

balcony view
balcony view evening

Das ist im Zentrum Salvadors, einer Stadt mit 3,3 Millionen Einwohnern, aber viele der Häuser in der Nachbarschaft sind verlassen oder verfallen. Sogar die Vegetation holt sich diesen Teil der Stadt schon wieder zurück. Und das ist nur wenige Minuten entfernt vom Zentrum des Tourismus, dort wo Ihr die Kirchtürme seht. Tolle Aussicht, aber leider bedeutet das auch, dass ich mir die ganzen Konzerte, Samba-Festivals und Trommeln anhören muss, und zwar jeden Tag und jede Nacht.

Aber jetzt kommt doch einfach mal mit auf eine Tour durch das Viertel. Dabei bleiben wir möglicherweise nicht immer ganz streng in den administrativen Grenzen von Nazaré, sondern geraten auch ein wenig in angrenzende Stadtteile.

Das ist die Rua da Poeira, die Straße, in der ich wohne.

Rua da Poeira

Das ist das Nachbarhaus.

Rua da Poeira ruins

Ich muss an dieser Stelle wahrscheinlich erwähnen, dass dies keine favela oder ein Elendsviertel ist. Dies ist ein zentral gelegenes Stadtviertel mit vielen Läden, in dem Menschen mit einfachen Jobs leben. Meine Vermieterin ist zum Beispiel Lehrerin. Es kommt mir nicht besonders gefährlich vor, obwohl sich in manchen der verlassenen Häuser vielleicht manchmal Drogenhändler aufhalten. Bei dem Haus oben erkennt Ihr die behelfsmäßige Tür aus Holzplatten. Manchmal steht sie offen, und junge Männer verbringen dann ihre Zeit in dem Haus oder sitzen auf bequemen Bürostühlen davor.

In der Straße, in der Auto parkt, kann man manchmal junge Friseure sehen. Die Kunden setzen sich auf einen Betonblock, wie man ihn für Straßensperren verwendet, und dann wird unter freiem Himmel das Haar geschnitten. Vielleicht kann ich mir dort mal meinen Bart abrasieren lassen, der sich bei der Hitze nämlich als unangenehm herausstellt.

Viele der Häuser hier stehen zum Verkauf.

for sale Rua da Poeira

Noch mehr Häuser könnte man sich einfach so unter den Nagel reissen.

closed houses Nazare
empty house Rua da Poeira

Nur eine Straße weiter findet man dann schon interessante Kombinationen von alt und modern.

old and modern
old and modern 2

Um Euch zu zeigen, dass das hier wirklich kein dubioses Elendsviertel ist, hier eines der wichtigsten Gerichtsgebäude, das nur ein paar Gehminuten von meiner Wohnung entfernt liegt. Meinen Juristenkollegen habe ich natürlich schon einen Besuch abgestattet, und jeder ist hilfsbereit und freundlich. Wenn ich denn mal jemanden treffe, der Englisch spricht, bekomme ich hier alle Fragen beantwortet, aber dazu mehr in einem späteren Bericht.

Forum Ruy Barbosa

Und das schöne Zentrum für portugiesische Literatur. Der Park gleich daneben dient eher als Schlafplatz für Obdachlose, vor allem so ab 18 Uhr.

Portuguese literature 1
Portuguese literature 2

Natürlich gibt es auch eine Reihe an Kirchen der verschiedensten Epochen, Stile, Glaubensrichtungen und baulichen Zustände.


Auch die Historische Gesellschaft hat einen schönen Turm.

Historical society Salvador Bahia

Diese Kino scheint jedoch derzeit leider geschlossen zu sein.

cinema closed

Auf meinen Fotos sieht die Stadt leerer aus als sie ist, weil ich meist darauf achte, Menschen nicht ohne ihre Zustimmung zu fotografieren, aber in Wirklichkeit ist es sehr geschäftig und lebhaft. Und laut! Viele der Markthändler schreien ihre Angebote in die Menge, und einige Läden stellen in der Annahme, dass Lärm Kunden anlockt, riesige Lautsprecher auf.

Salvador Bar Association
street Nazare

Und zwischen dem Markttrubel und den Geschäften, die Kleidung verkaufen, die man kaum Kleidung nennen kann, findet sich dann plötzlich wieder ein Gebäude wie ein Palast. Das Eisentor ist verrostet und mit einer Kette verschlossen, die Treppe sieht nicht danach aus, dass irgendjemand sie in den letzten Jahrzehnten beschritten hat. Erst später am Abend konnte ich in zwei der Fenster im obersten Stockwerk Licht erkennen. Die Inschrift besagt, dass dies ein von Franziskanern betriebenes Heim für Arme sei, aber ich weiß nicht, ob das der derzeitigen Nutzung entspricht. Auf jeden Fall müssen diese religiösen Orden ziemlich heftiges Fundraising betrieben haben, wenn sie sich solche Paläste bauen konnten.

Lassen wir den Rundgang ausklingen mit ein paar zufällig zuammengewürfelten Eindrücken, die ich auf Spaziergängen in meiner Nachbarschaft eingefangen habe.

Oh, und Ihr müsst Euch auf jeden Fall noch die Feuerwache ansehen, die genausogut als Schloss in Disneyland herhalten könnte.

fire station bombieros Salvador

Manche meiner Leser haben geschrieben, dass sie die Fotos an Havanna in Kuba erinnern. Nachdem ich ein paar Tage zu allen Tages- und Nachtzeiten herumspaziert bin, fiel mir endlich ein, woran mich dieses Viertel in Salvador erinnert: an Mogadischu in Somalia, vor allem die kleinen Straßen wie meine, die alten Prachtbauten im Kolonialstil, der Lärm und die Gerüche.

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Was gibt es in Dahlem?

In Cetinje in Montenegro stehen auf dem König-Nikola-Platz diese zu Kunstmuseen in aller Welt weisenden Schilder. Neben dem Vatikan, dem MOMA und der Eremitage darf sich Dahlem über eine gesonderte Erwähnung freuen.

Dahlem

Erst so habe ich herausgefunden, dass es in Berlin-Dahlem durchaus einige interessante Museen gibt. Manchmal muss man in die Ferne reisen, um etwas Neues über das eigene Land zu erfahren.

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Ruhige Wohnlage

Im Vergleich zu den Bewohnern dieser Häuser, die ich vom Zug in die montenegrinischen Berge aus fotografiert habe, lebte Henry David Thoreau geradezu im Zentrum der Zivilisation.

Haus im Wald 1Haus im Wald 2

Um die Häuser überhaupt zu erkennen, müsst Ihr eventuell auf die Fotos klicken, um sie zu vergrößern.

(In English.)

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Sackgasse?

In Venedig gibt es keine richtigen Sackgassen, zumindest wenn man schwimmen kann.

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Dass nicht jeden Tag Menschen in den Kanal fallen verwundert mich. Sind Venezianer seltener betrunken?

(In English.)

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Geburtstagsfeier

Es ist schon traurig, wenn man all seine Freunde einlädt und niemand auftaucht.

chairs

Fotografiert in der Kalemegdan-Festung in Belgrad, Serbien.

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Acht Tage auf dem Atlantik

Morgen geht es los: Von Gran Canaria aus steche ich in See, werde in acht Tagen hoffentlich den Atlantik überqueren und am 26. November 2015 in Salvador de Bahia in Brasilien ankommen.

Das Schiff, mit dem ich dieses Unterfangen wage, ist die Sovereign, ein Kreuzfahrtschiff, das vom Mittelmeer nach Südamerika überführt wird und auf dem ich deshalb eine günstige Mitfahrgelegenheit abstauben konnte.

exterior-barco-sovereign

Aber bevor hier jetzt der Neid ausbricht, lasst Euch gesagt sein, Ihr Landratten, dass sich der Atlantik von der Nordsee nicht nur in der Größe unterscheidet. Das wäre so, wie wenn man einen Löwen als einen größeren Maulwurf bezeichnet. Nein, der Atlantik ist wild, tief, gefährlich und das Grab von Tausenden, die diese Überfahrt vor mir gewagt haben. Am gefährlichsten ist er im November, wenn die Winterstürme toben und jeder vernünftige Kapitän zuhause bleibt.

Vergesst also die Kreuzfahrtklischees! Es wird eher so aussehen:

atlantic storm

Seht Euch einfach mal das Video an

und jetzt stellt Euch dieses tosende Geschaukel acht lange Tage vor! Und acht Nächte, wenn man die herannahenden Wellen nicht einmal sieht. Meine längsten Schiffspassagen waren bisher im Ärmelkanal, und selbst da wurde mir während des Sturms schon Angst und Bange, obwohl man dort notfalls nach Großbritannien oder Frankreich schwimmen könnte. Im Atlantik hingegen werde ich Tausende von Kilometern vom nächsten Ufer entfernt sein. Jede Rettung käme zu spät.

Hier noch ein Blick ins Innere eines Kreuzfahrtschiffs während eines Sturms:

Wie soll man da bitteschön auf die Toilette gehen?

Kein Wunder, dass unsere ausgewanderten Vorfahren nie mehr den Weg zurück nach Europa nahmen. Nach dieser Woche werde ich wahrscheinlich auf absehbare Zeit kein Hochseeschiff mehr besteigen.

In den letzten Monaten habe ich viel von dieser Überfahrt erzählt und im Wesentlichen drei unterschiedliche Reaktionen erhalten: 1. „Wow, das ist cool! Gibt es noch Tickets?“ 2. „Oje, hast Du auch Medizin gegen Seekrankheit?“ 3. „Hast Du dort Internet?“ – Die letzte Frage haut mich immer um. Ernsthaft? Jemand wandert aus, nur mit einem Rucksack, auf einen Kontinent, auf dem er noch nie war, ohne feste Rückkehrpläne, ohne Job, ohne Sicherheit, auf einem Schiff, über den Atlantik, und die erste Frage von manchen ist die nach dem Internet? Das muss eine wirkliche Sucht sein, dieses Internet.

Ich jedenfalls werde die acht Tage Abgeschiedenheit genießen. Ich bin gespannt, was das mit mir macht, ob mir langweilig wird, ob ich die Zeit zum Lesen nutze, ob unter den Passagieren und Besatzungsmitgliedern interessante Leute sind, ob das Wetter und der Ozean immer gleich sind oder sich von Tag zu Tag unterscheiden, woran man in solch einer Umgebung denkt, und so weiter.

Ihr werdet die kommenden acht Tage also nichts von mir hören. Aber keine Sorge! Wenn so ein großes Schiff sinkt, kommt es in den Nachrichten. Wenn nichts kommt, ist also alles gut. – Andererseits, wenn nur ein Passagier über Bord fällt, kommt es wahrscheinlich nicht in den Nachrichten. Hm, naja, macht Euch trotzdem keine Sorgen!

Filmempfehlungen für diese Woche: Der Sturm, Titanic und Die Höllenfahrt der Poseidon.

(In English.)

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