Auf den Spuren des Königs (Tag 5) Die Ammerschlucht

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Um 4:30 Uhr ist es hell. Eine Kohlmeise hat sich zum konzentrierten Konzertieren genau die Konifere über meinem Kopf ausgesucht. Anscheinend hat sie gemerkt, dass ich noch nicht ganz tot bin, wie ihre sonstigen Zuhörer. Und Zuhörerinnen. (Ist das Gendern bei Toten überhaupt angebracht?)

Viel Schlaf war das nicht, qualitativ guter schon gar nicht, aber ich folge dem Weckruf. Ein Vorteil von Friedhöfen: Es gibt dort immer Wasser zum Waschen und Zähneputzen.

Und endlich stehe ich mal rechtzeitig für den Sonnenaufgang auf. Ein paar Fotografen sind mit ihren Motorrädern schon den Berg hochgedonnert und wundern sich, wer da aus dem Friedhof torkelt und wegen der Kälte noch immer in eine Decke gehüllt ist.

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Das nicht sehr hilfreiche Gasthaus öffnet erst um 9 Uhr, so lange will ich nicht auf ein überteuertes Frühstück warten. Also mache ich mich an den steilen Abstieg, mit vor Kälte und Müdigkeit zitternden Beinen. Auf der ersten von Sonnenstrahlen beschienenen Bank mache ich Rast, genieße die relative Wärme, den Blick auf die Berge und auf frühaufstehende Ballonfahrer. Oder Ballonfahrerinnen. Bald nicke ich weg und hole eine Stunde Schlaf nach.

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Im Dorf Hohenpeißenberg finde ich auch nichts zu essen. Das ist schlecht. Denn danach geht es in die Ammerschlucht, wo es zwar schön sein soll, wo ich aber keine Bäckereien oder so vermute. Das wird ein harter Tag: Mehr als 24 Stunden nichts zu essen, kaum geschlafen.

Ich bin so früh unterwegs, dass ein Fuchs über die Wiese in den Wald huscht. Seine Nachtschicht ist vorbei, hoffentlich hat er sie erfolgreich beendet.

Im Wald steht ein Picknicktisch, den ich zum Bett umfunktioniere. Wieder schlafe ich sofort ein, schätzungsweise für eine weitere Stunde. Ich habe anscheinend eine ganze Menge nachzuholen.

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Als ich aus den Träumen erwache, bin ich ganz grummelig ob des Hungers, der Müdigkeit und der Aussicht auf die bevorstehenden Strapazen. Das wird kein angenehmer Tag, merke ich.

In dem Moment, als ich mich missmutig zum Weiterwandern aufraffe, kommt die Jakobswegpilgerin, die ich vor ein paar Tagen in Andechs getroffen habe (Kapitel 28), mit einer unterwegs aufgegabelten Pilgerkollegin vorbei. Die beiden sind frisch, fröhlich, ausgeruht und gestärkt, ein krasser Kontrast zu mir.

Trotzdem ziehen wir gemeinsam weiter, und Christina und Cordula lenken mich mit Gesprächen ab, so dass mir die Schritte leichter fallen.

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Bald rauscht auch schon der Fluss vorbei, leider in die falsche Richtung, als dass wir uns ein Floß bauen und Richtung Süden treiben lassen könnten. Aber die arme Ammer muss nach Norden, um den Ammersee zu füllen und dann als Amper weiterzufließen. Als solche macht sie ihrem Namen alle Ehre und treibt etliche Wasserkraftwerke an, darunter das älteste Deutschlands in Schöngeising. Tja, nicht einmal der Fluss kann einfach so zum Spaß dahinfließen in diesem marktwirtschaftlichen System, wo sich alles lohnen und rentieren und auszahlen muss.

Aber ich habe noch nichts von den politischen Einstellungen meiner neuen Wanderkolleginnen erfahren und will mich deshalb zurückhalten mit Agitation.

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Wahrscheinlich weil Wochenende ist, sind entlang des Flusses ziemlich viele Radfahrer und Fußgänger unterwegs. Es ist richtig trubelig im Vergleich zu den letzten ruhigen Tagen, wo ich manchmal stundenlang niemandem begegnet bin.

Am Kalkofensteg, wo die Ammer einen engen Bogen beschreibt und damit eine Badestelle schafft, trennt sich die Spreu vom Weizen. Fast alle laufen in den Fluss, sonnen sich oder treiben sonstigen Schabernack, den Menschen nahe Gewässern gerne treiben.

Wir, die Harten, klettern auf einem engen Weg die steilen und bewachsenen Hänge hinauf. Jetzt beginnt die eigentliche Schlucht, der wilde Teil.

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Halt, da ist mir ein Foto aus der Chapada Diamantina in Brasilien dazwischen gerutscht. Ein dezenter Hinweis darauf, dass es sich lohnt, auch mal die älteren Geschichten auf diesem Blog zu lesen.

Aber zurück nach Bayern:

Die Ammer ist viel breiter und wilder, der Weg durch die Schlucht gefährlicher als gedacht. Weil ich aus Ammerthal am armseligen Ammerbach bin, dachte ich immer, die Ammer sei ein ebenso seichtes Gewässer. Aber nein: Das hier ist eher wie der Mackenzie River in Kanada. Kanuten und Kajakisten stieben durch die Stromschnellen.

Der Weg durch die Schlucht ist das gefährlichste Stück der ganzen Wanderung. Teilweise nur 50 cm breit, oft unbefestigt, manchmal von umgefallenen Bäumen blockiert, so geht man an einem Abhang voran, wo man bis zu 100 m in die tödliche Tiefe stürzen könnte, wo man dann ganz effizient zu elektrischer Energie verarbeitet würde. Ein falscher Tritt, nur einmal ausrutschen, eine kleine Unachtsamkeit, und der Artikel wäre hier zu Ende.

Ich habe nicht viele Fotos von dieser Strecke, weil die beiden Frauen zügig pilgern und sowieso schon immer auf mich warten müssen.

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Ein Grund dafür ist, dass ich den schwersten Rucksack trage. Insbesondere Cordula scheint sehr erfahren (gut, das wäre ich auch) und hat aus der Erfahrung gelernt (das ist allerdings meine Schwachstelle). Mit Wasser und Essen wiegt ihr Rucksack maximal 7,5 kg. Sie schneidet einen Block Seife so klein, dass er genau für die Tage der Wanderung reicht. Sie bewahrt Zahnpastatuben und Schampooflaschen mit Rest für einige Tage auf, die sie dann auf Wanderungen mitnimmt. Das zweite Hemd dient auch als Handtuch.

Hier kann ich noch etwas lernen.

Nur bei Büchern, da werden wir alle schwach. Christina hat auf ihrem E-Book-Reader eine ganze Bibliothek, aber auch den Wanderführer für den Münchner Jakobsweg in Papierform. Selbst die gewichtsparende Cordula hat drei Bücher dabei. „Natürlich zu viel“, wie sie zugibt, aber das geht wohl jedem lesenden Wanderer so. Man stellt sich immer vor, dass man stundenlang am See sitzen und lesen wird, aber in Wirklichkeit ist man abends einfach kaputt. Oder man unterhält sich. Und ich muss ja auch noch schreiben, weil Ihr aus sadistischen Gründen an meinem Leiden teilhaben wollt.

Diesmal habe ich mich selbst nicht daran gehalten, aber für Bücher auf Reisen empfehle ich, solche mitzunehmen, die Ihr nach dem Lesen nicht mehr braucht. Ich lasse sie dann in Herbergen oder auf Parkbänken liegen und hoffe, dass sich jemand anders freut. Cordula macht das genauso, und weil sie organisierter ist, hat sie dafür eine Kiste in ihrer Wohngemeinschaft, die „vergängliche Literatur“ heißt.

Und ich empfehle Reclam-Hefte sowie Bände aus der Reihe C.H.Beck Wissen. Da bekommt man ziemlich viel Inhalt für wenig Gewicht. Ein oder zwei Dramen von Schiller, Strindberg oder Shakespeare in die Hosentasche, und man hat genug für eine Woche.

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Als wir hoch über der Ammerschlucht und dem tosenden Fluss Rast machen, teilt Christina, die sich als Theologin wahrscheinlich an Sankt Martin erinnert, ihr einziges Käsebrot mit mir.

Das hat mir wirklich den Tag gerettet.

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Die Frauen sind froh, endlich mit einem Bayern sprechen zu können, den sie auch verstehen. „Die Frau in der Unterkunft in Hohenpeißenberg habe ich echt nicht verstanden, selbst wenn sie es zweimal wiederholte. Wahrscheinlich hielt sie mich für dumm, weil ich immer nur gelächelt habe und nicht antworten konnte.“

Christina und Cordula sind aus Hamburg und Bremen. Sie sind jetzt in Süddeutschland, weil die Nord- und Ostsee voll mit Süddeutschen ist. Wegen der Einschränkungen im internationalen Reiseverkehr lernen die Deutschen endlich ihr eigenes Land kennen. (Bei mir ist es genauso. Ohne das Coronavirus wäre ich diesen Sommer wieder in Kiew gewesen.) Hoffentlich gibt es genauso viel Austausch zwischen West- und Ostdeutschland, denn da wäre das gegenseitige Kennenlernen noch wichtiger.

Das Sprachproblem gibt es bei uns nicht, dafür fehlt es mir teilweise an Kenntnis über bayerisches Brauchtum. Sie fragen mich nach der Bedeutung der Maibäume, die verlassen in den Dörfern stehen, und meine vagen Erklärungen sind so offensichtlich defizitär, dass Christina sagt: „Ich muss das nochmal bei Wikipedia nachlesen.“

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Dafür kann ich mit dem Klischee aufräumen, dass alle Bayern biertrinkende und CSU-wählende Oktoberfestbesucher sind. Als ich erzähle, dass ich nicht den Jakobsweg, sondern den König-Ludwig-Weg wandere, sehe ich schon, was sie vermuten, obwohl sie die Frage diplomatisch formulieren:

„In Bayern wünschen sich viele Leute wieder einen König, oder?“

„Also ich bestimmt nicht“, stelle ich sofort klar. Wie die Prinzessinnen und Prinzen unter der Leserschaft schon furchterfüllt gemerkt haben, könnte ich kaum antimonarchistischer sein. „Aber ich glaube, es ist gar kein aktiver Wunsch, sondern eher eine diffuse Nostalgie.“

„Ich verstehe es selbst nicht, denn ich habe definitiv keine Lust auf undemokratische Könige. Wobei Bayern“, das muss ich dann doch erwähnen, „zur Amtszeit Ludwigs II. (1864-1886) schon eine konstitutionelle Monarchie war. Hier gab es schon seit 1806 eine Verfassung mit Grundrechten, und seit 1818 ein Parlament mit Wahlen. Der König war kein uneingeschränkter Herrscher mehr, seine Entscheidungen bedurften der Gegenzeichnung durch die Minister, die er übrigens durchgehend aus dem liberalen Lager rekrutierte.“

Kein Land ist wohl jetzt in Europa, wo freier gesprochen, freier geschrieben, offener gehandelt wird als hier in Bayern,

jubelte damals der ansonsten ziemlich kritische Paul Johann Anselm von Feuerbach. Und Bayern war wirklich in vielen Dingen Vorreiter. Aus aktuellem Anlass ein virologisches Beispiel: Bayern war 1807 das erste Land der Welt, das eine Impfpflicht einführte, und zwar gegen die Pocken. So etwas wie Bismarcks Sozialgesetzgebung gab es in Bayern schon 30 Jahre früher.

Da staunen die Frauen aus dem sich seit der grausamen Wikingerzeit für fortschrittlicher haltenden Norden, obwohl es die südlich der Donau gelegenen deutschen Landstriche waren, die einst von römischer Zivilisation schnupperten.

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„Leider“, fahre ich fort, denn wenn man mir einmal eine Frage gestellt hat, gibt es kein Halten, „wird von Bayern selbst ein nostalgisierendes Bayernbild vertreten, vor allem im Tourismus, aber auch in Museen und Ausstellungen. Und so kennt jeder die Schlösser, die Berge, das Bier, die Trachten und andere, teils erfundene Traditionen. Aber niemand weiß, dass Bayern 1919 kurzzeitig sozialistisch war. Auch die Rolle Bayerns bei der Etablierung des Nationalsozialismus bleibt gerne unerwähnt. Stattdessen zelebriert man – zum Beispiel in den Landesausstellungen – einen König, der Bayern mit seinem Bauwahn in den Bankrott getrieben hat.“

„Woher kam überhaupt das Geld für die ganzen Prunkschlösser?“ fragen sie. Denn Ludwig II. baute nicht nur das bekannte Schloss Neuschwanstein, sondern auch Schloss Linderhof, das Königshaus am Schachen und Schloss Herrenchiemsee, eine veritable Versailles-Nachbildung. Pläne für drei weitere Schlösser lagen schon in der Schublade.

„Ihr werdet es nicht erraten. Das Geld kam von Bismarck, aus Preußen.“

„Was?“ rufen sie gleichzeitig erstaunt aus, und ich merke, dass ich schnell eine Begründung nachliefern muss, sonst glaubt mir niemand mehr irgendetwas.

„Ludwig II. war König von Bayern während des deutsch-deutschen Krieges, während des deutsch-französischen Krieges und während der deutschen Reichsgründung 1871. Alles waren Ereignisse, von denen er recht wenig hielt, weil sie ihn vom Theater und von der Oper abhielten. Insbesondere die deutsche Reichsgründung unter Führung der piefigen Hohenzollern war den Bayern und ihrem König nur schwer zu vermitteln. Ludwig II. schlug vor, die deutsche Kaiserkrone solle zwischen den Wittelsbachern und den Hohenzollern alternieren, etwa so wie zwischen Realos und Fundis bei den Grünen. Vergeblich.“

Bayern verlor mit der Reichsgründung an Bedeutung, und Ludwig II. war das schmerzlich bewusst.

Wehe, dass gerade ich zu solcher Zeit König sein musste,

schrieb der bayerische Monarch 1871,

Ich habe seit dem Abschluss jener unseligen Verträge [zur Reichsgründung] selten frohe Stunden, bin traurig und verstimmt.

Er war so deprimiert wie ein britischer Premierminister, der sein Land in der EU vorfindet. Trotzig blieb Ludwig II. der Proklamation des deutschen Kaisers in Versailles fern.

„Erst als Bismarck jährliche Zahlungen von 300.000 Mark und etliche Sonderrechte für das Königreich Bayern anbot, stimmte auch Bayern der Gründung des Deutschen Reiches zu.“

Verkürzt könnte man sagen: Ohne Schloss Neuschwanstein hätte es kein vereintes Deutschland gegeben.

Aber die Bauten und die Bande mit Bismarck werden den bayerischen König am Ende das Leben kosten. Das erzähle ich aber erst später, nicht dass sich eine der Zuhörerinnen aus Verzweiflung in die Schlucht stürzt.

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Die Sonderrechte für Bayern umfassten den Erhalt einer eigenen Armee (noch im Ersten Weltkrieg kämpften bayerische Truppen neben deutschen), einer eigenen Eisenbahn, Unabhängigkeit von Post, eigene Steuerhoheit für (ganz dem Klischee entsprechend) Bier und Branntwein, und die Eigenständigkeit der CSU von der CDU.

Und wenn die Bundeskanzlerin beim bayerischen Ministerpräsidenten zu Gast ist, dann wird sie natürlich in eines der von Ludwig II. erbauten Schlösser eingeladen. Das ist die bayerische Großkotzigkeit, die dem Rest der Republik manchmal auf den Senkel geht.

Dieses Schloss Herrenchiemsee, die Spiegelung von Versailles, spielte dann eine Rolle bei der Gründung der Bundesrepublik Deutschland. Aber das gehört in einen separaten Artikel, nicht nur, um den vorliegenden nicht ausufern zu lassen, sondern auch, um die Notwendigkeit einer Reise an den Chiemsee zu begründen.

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Weil wir den engen Pfad am Abgrund der Ammerschlucht entlanggehen, können die beiden Pilgerinnen nicht aus und müssen sich meinen Einführungskurs in bayerischer Geschichte anhören, was sie wahrscheinlich mehr ermüdet als die Wanderung an sich.

Merke: Niemals mit mir auf eine Wanderung gehen, wenn man einfach nur entspannen will!

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Die beiden Frauen haben ihre Etappen vorgeplant und gehen heute nur bis Rottenbuch, das wir am frühen Nachmittag erreichen sollten. Ich hingegen habe gar nichts geplant, will mich aber auch nicht verausgaben. Die ganze Zeit erzählen sie von einem Kunstcafé, das es dort gäbe, und wo sie sich schon auf einen Kuchen freuen. Die Aussicht darauf treibt mich an, weiter will ich gar nicht denken.

Und als wir dort eintreffen und eintreten, hängen an der Wand Fotos aus Bolivien, bekanntermaßen meinem Lieblingsland. Die Mutter der Chefin war einen Monat in Bolivien und hat die Fotos und die besten Erinnerungen mitgebracht. Die Entscheidung ist gefallen: In diesem hübschen Etablissement bleibe ich gerne eine Nacht.

Im Biergarten langweile ich die Wanderkolleginnen mit Anekdoten aus dem Andenstaat, aber wenigstens gibt es jetzt Apfelschorle und Apfelkäsekuchen dazu.

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Als ich beim Ausfüllen des Meldezettels meinen Wohnort Ammerthal eintrage, fragt mich die Rezeptionistin, wieso ich nicht zuhause übernachte. Das finde ich eine ziemlich übergriffige Frage, denn eigentlich kommt die Gestapo ja erst am Abend, um sich die Meldezettel durchzusehen. Aber als sie die Postleitzahl sieht, klärt sich das Missverständnis auf: Es gibt tatsächlich zwei Dörfer in Deutschland, die den orthographisch falschen Namen Ammerthal tragen. In einem davon friste ich, wenn ich nicht unterwegs bin, mein trauriges Dasein, der andere liegt einen Kilometer von Rottenbuch entfernt.

So ein Zufall!

Wenn da noch jemand wohnt, der Andreas Moser heißt, dann weiß ich jetzt, wer all die Pakete bekommt, die nie bei mir ankommen.

Leider übersieht die Rezeptionistin über diesen Zufall das von mir ebenfalls gewissenhaft und wahrheitsgemäß vermerkte Detail, dass morgen mein Geburtstag ist. Deshalb bekomme ich keine kostenlose Übernachtung angeboten, wie es eigentlich den – allerdings unverbindlichen – Richtlinien des Hotel- und Gaststättenverbandes entspräche.

Über die Nacht kann ich nur sagen, dass es sich in einem Bett deutlich besser schläft als auf einem Friedhof. Aber man kann sich halt nicht jeden Tag Luxus leisten.

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Morgen, so viel sei verraten, wird es dagegen richtig ungemütlich. Schnallt Euch schon mal warm an!

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Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a writer, a spy or a hobo.
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10 Antworten zu Auf den Spuren des Königs (Tag 5) Die Ammerschlucht

  1. danysobeida schreibt:

    88 Wow!! por el Palacio de Herrenchiemsee. 90 También eres nuestro viajero favorito!

    • Andreas Moser schreibt:

      88: Si, tengo que visitarlo próximo. Y mi tío vive cerca de ahí,
      90: Gracias, senorita! Siempre me hace feliz encontrar otras personas a quienes encanta Bolivia.

  2. Pingback: In the King’s Footsteps (Day 5) Ammer Gorge | The Happy Hermit

  3. Christina schreibt:

    Ich fand die gemeinsame Wanderung übrigens in keinem Moment langweilig oder ermüdend! 😉 Ich denke gern an diesen Tag zurück.

    • Andreas Moser schreibt:

      Oh, hallo Christina, das freut mich, dass du hier mitliest – und so lange geduldig auf diese Episode gewartet hast!
      Es stand zwar auch im Wanderführer, dass die Ammerschlucht das Highlight der Wanderung sein soll, aber du hast mir an dem Tag echt die Laune gerettet. Vielen Dank nochmals!!

      Am nächsten Tag dagegen bin ich überhaupt nicht weit vorangekommen, aber davon erzähle ich nächste Woche…

      Ich hoffe, du hast es noch bis zum Bodensee geschafft?

  4. Christina schreibt:

    Dann warte ich gespannt auf nächste Woche!
    Ich hab es tatsächlich bis zum Bodensee geschafft und bin jetzt gerade auf dem Corfu Trail unterwegs. Viele Grüße!

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