Ist das nicht ironisch? (10) Armutszuwanderung

Am gleichen Tag, an dem das Bundeskabinett die sogenannten Armutszuwanderung diskutiert, werden – zwei Jahre nachdem das Bundesverfassungsgericht es angeordnet hat – die finanziellen Leistungen für Asylbewerber auf ein Niveau angehoben, das nicht mehr menschenunwürdig ist.

ArmutszuwanderungOb im Bundeskabinett jemandem auffiel, wie diese beiden Themen zusammenpassen?

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„… und die noble Geste des deutschen Kommandeurs“

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„Wenn ich den Befehl nicht ausgeführt hätte, wäre ich selbst erschossen worden“, sagen die Täter, „Befehlsnotstand“ sagen ihre Strafverteidiger, wenn es um während des Zweiten Weltkrieges begangene Verbrechen geht. Eine praktische Ausrede, dieses angebliche moralische Dilemma. Allein, der Befehlsnotstand ist ein Mythos.

Erst während eines Praktikums bei der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen lernte ich, dass keine Fälle bekannt sind, in denen deutsche Soldaten oder SS-Angehörige hingerichtet wurden, weil sie offensichtlich rechtswidrige Befehle, wie z.B. zur Massenerschießung von Zivilisten, nicht ausführten. Die schlimmsten Konsequenzen waren Beförderungsstopp oder Versetzung, in manchen Fällen an einen Schreibtisch in der Heimat, was zwar als langweilig galt, aber immer noch besser war als ein Winter in Stalingrad.

Unverhofft entdeckte ich vor ein paar Tagen in der süditalienischen Hafenstadt Trani ein Beispiel hierfür. Auf dem dortigen Platz der Republik steht gemütlich unter Palmen und in Hörweite eines erfrischenden Springbrunnens dieses Denkmal:

Denkmal Trani gross

In Beton gemeißelte Reihen von Namen erinnern ja meist an historische Katastrophen, und als ich das Datum 18. September 1943 las, konnte ich mir schon denken, worum es ging. Zwei Wochen zuvor hatte Italien, das bis dahin an der Seite von Nazi-Deutschland gekämpft hatte, einen Waffenstillstand mit den Alliierten vereinbart. Plötzlich waren Deutsche und Italiener keine Verbündeten mehr. Die Wehrmacht war jetzt eine Besatzungsarmee und verhielt sich dementsprechend, inklusive der für sie typischen Kriegsverbrechen.

So erwartete ich eine Gedenktafel für ein weiteres Massaker, stolperte jedoch über die Passage „… und die noble Geste des deutschen Kommandeurs Friedrich Kurtz“. Das passte nicht. Hier muss etwas anderes passiert sein.

Denkmal Trani Detail

Tatsächlich: Einige Tage vor dem 18. September 1943 waren in der Nähe von Trani fünf deutsche Soldaten in einem Hinterhalt erschossen worden. Die Deutschen vermuteten italienische Partisanen dahinter, und gemäß den damaligen Gepflogenheiten der Wehrmacht erhielt Oberleutnant Kurtz den Befehl, zur Bestrafung 50 männliche Bewohner der Kleinstadt zu erschießen. Die Geiseln waren bereits zusammengetrommelt, das Erschießungskommando stand bereit, als der Bürgermeister, der Erzbischof und die Frauen der Geiseln das Gespräch mit Kurtz suchten.

Der deutsche Befehlshaber ließ sich auf das Gespräch ein und entschied am Nachmittag, abzurücken ohne die Geiseln zu erschießen. Die 54 auf dem Marktplatz versammelten Männer überlebten dank dieser Befehlsverweigerung. Die Alliierten waren zu diesem Zeitpunkt bereits auf dem italienischen Festland gelandet und britische Truppen standen vor der Einnahme von Trani. Möglich, dass dies die Entscheidung von Kurtz beeinflusste.

Friedrich Kurtz

Eine eindeutige Befehlsverweigerung, während des Krieges, in der Nähe zur Front. Was passierte Oberleutnant Kurtz? Er blieb Offizier, wurde allerdings nicht mehr befördert. Genauso erging es den (wenigen) deutschen Soldaten, die anderswo Befehle zu Gräueltaten gegen die Zivilbevölkerung verweigerten. Von Befehlsnotstand keine Spur.

Einen Monat später, am 18. Oktober 1943, kam der italienische König in die Stadt und überreichte dem Bürgermeister und dem Bischof die Tapferkeitsmedaille. In den Jahrzehnten danach kam das Gespräch in Trani aber immer wieder auf den „guten Deutschen“, dessen Identität niemand kannte und der sich selbst nie gemeldet hatte. Erst 2003 begann die systematische Suche in den Archiven und die Laienhistoriker kamen so auf Friedrich Kurtz. Der bekam davon und von der Einweihung des Denkmals im Jahr 2005 nichts mehr mit. Er war bereits 1993 gestorben.

2012 wurde das Geschehen unter dem unpassenden Titel „Das Wunder von Trani“ verfilmt. Auch während eines Krieges sollte es kein Wunder, sondern Normalität sein, dass an militärischen Handlungen nicht beteiligte Zivilisten nicht aus Rache erschossen werden. Ein Wunder ist eher, wie oft so etwas vorkam, wieviele Soldaten sich daran beteiligten und wie wenige ein schlechtes Gewissen haben, wenn sie – was selten vorkommt – später damit konfrontiert werden.

Links:

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Vogelkarussell

Diese Vögel haben Spaß.

birdhouses

(Fotografiert im Stadtpark von Trani, Apulien, Italien.)

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Warum ich keinen Fisch esse

Weil ich weiß, wie er aussieht bevor er auf den Teller kommt:

fish bon appetit

(Fotografiert hinter dem Stauferkastell in Trani, Apulien, Italien.)

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Einbrecherfreundliche Fassade

Bei diesem Haus braucht es zu einem Einbruch nicht einmal die Fähigkeiten von John Robie alias „Die Katze“ aus dem Hitchcock-Film „Über den Dächern von Nizza“.

facade burglary(Fotografiert in Trani, Apulien, Italien. Die genaue Adresse ist gegen Beteiligung an der Beute zu erfragen.)

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Kostenloses Internet

Aber nur für Anwälte:

internet avvocati

(Gesehen in Trani, Apulien, Italien.)

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„Als Spion am Nil“ von Gerald Drissner

Ägypten kommt nicht gut weg in diesem Buch. Es ist dreckig, patriarchalisch, übertrieben religiös, korrupt, unsozial. Die meisten Ägypter sind antisemitisch und schieben die Probleme ihres Landes auf internationale Verschwörungen. Nein, eine Empfehlung für Ägypten ist „Als Spion am Nil“ des österreichischen Journalisten Gerald Drissner beileibe nicht.

als Spion am NilTrotzdem sollte dieses Buch ins Reisegepäck, wenn Sie die Pyramiden besuchen, eine Kreuzfahrt am Nil unternehmen oder am Roten Meer tauchen, denn Sie werden als Tourist die meisten dieser Seiten nicht kennenlernen. Sie werden die Orte, die Drissner in ganz Ägypten bereist hat, nicht besuchen können, und mangels Arabischkenntnissen die Gespräche, die nicht für Sie bestimmt sind, nicht mitbekommen. Deshalb benötigen Sie ein Buch wie dieses, um Ihr Bild von Ägypten abzurunden.

Drissner lebte fünf Jahre in Ägypten und studierte in der Zeit Arabisch. Mit dem Bus fährt er ins Nildelta, in die Wüste, an die Küsten, an bekannte Orte wie Assuan oder Nuweiba, an unbekannte Orte wie Abu Mena oder Ismaila. Er trifft Muslimbrüder, Sozialisten, koptische Mönche, Geschäftsleute, Intellektuelle, Bauern und eine Menge neugieriger Geheimpolizisten. Der Titel des Buches „Als Spion am Nil“ spielt darauf an, dass er immer wieder mißtrauisch beäugt wird. Verhaftet wird er aber kein einziges Mal, was für fünf Jahre in Ägypten, noch dazu während des Arabischen Frühlings, schon eine gute Leistung ist. Die Ankündigung im Klappentext, dass er „fast in einem Militärgefängnis landet“ ist deshalb zu reisserisch – insbesondere aus den Augen von jemandem, der selbst schon während einer (gescheiterten) Revolution im Mittleren Osten im Gefängnis gelandet ist.

Drissner verwendet die Beschreibung seiner Reisen und Gespräche, um geschickt etwas über die ägyptische Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und über die erdrückende Bedeutung der Religion einzuflechten. So bleibt das Buch nicht im Anekdotischen stecken, sondern bietet Orientierung im Chaos.

Eine lobende Erwähnung verdient, dass Drissner sich nicht davor scheut, mehrfach auf die Widerlichkeit hinzuweisen, die besonders österreichischen und deutschen Besuchern droht: die offene Bewunderung für den Nationalsozialismus. Immer wieder – und das deckt sich mit meinen Erfahrungen aus anderen arabischen Ländern – wird Hitler als guter Mann gepriesen, der Holocaust ausnahmsweise mal nicht verleugnet sondern gelobt, Rommel gilt als Vorbild, nach dem Hotels und Restaurants benannt werden, und ägyptische Kinder werden mit Vornamen wie „Hitler“ oder „Rommel“ bedacht. Diese Bewunderung für die Nazis geht natürlich Hand in Hand mit dem Hass auf Israel, den Drissner ebenso offen anspricht. Man bekommt den Eindruck, dass es Ägypten besser ginge, wenn nur ein Teil der Energie, die auf Israel- und Judenhass verwendet wird, auf die Verbesserung der eigenen Gesellschaft verwendet würde. Stattdessen bleibt das Land gelähmt von der Obsession, immerzu Fremde für das eigene Los verantwortlich zu machen.

Für ein 2013 und damit noch mitten in den politischen Wirren erschienenes Buch ist es passend, dass der Autor einen prognostischen Ausblick verweigert. Für Hoffnung bieten diese Berichte aus Ägypten jedoch keinen Anlass.

(Diese Rezension erschien auch im Freitag.)

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Video-Blog: Mit dem Zug durch Mazedonien

Zu meinem Artikel über eine Zugfahrt durch Mazedonien gibt es natürlich auch ein Video. Diesmal allerdings nicht eines von meinen selbstgedrehten, ruckeligen und vom Wind übertönten Amateuervideos, sondern ein professionelles, das die Atmosphäre einer Zugreise durch Mazedonien richtig gut rüberbringt:

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Mit dem Zug durch Mazedonien

Eine Dampflok steht einsam auf den Gleisen. Sie fährt zwar nicht mehr, passt aber gut in das Erscheinungsbild des Bahnhofs. Prilep ist die viertgrößte Stadt Mazedoniens, aber der Bahnhof sieht aus wie in einem 2000-Einwohner-Dorf. Einem sterbenden 2000-Einwohner-Dorf. Die Gleise sind mit Gras überwachsen.

train station Prilep

Vier Züge kommen hier pro Tag auf der Strecke von Skopje nach Bitola durch. Die Preise für die Fahrscheine sind handschriftlich in eine Tabelle eingetragen, die über der einen Luke für den Fahrkartenverkauf in einem mit toten Mücken verschmutzten Glasrahmen an der Wand hängt. Die Luke ist geschlossen. Die Bahnhofsuhr geht 10 Minuten nach.

Ticketpreise

16:45 Uhr. Die Sonne scheint noch heiß, wirft aber schon lange Schatten. Ich lehne an der den Gleisen zugewandten Wand des Bahnhofsgebäudes, mein Rucksack wird später voller Kalk sein. Manche der Wartenden haben große Stofftaschen mit Wäsche und Haushaltsgegenständen dabei. Zwei Männer stellen Getreidesäcke und Kisten mit Tomaten auf dem Bahnsteig ab.

Der Fahrkartenverkäufer kommt, versteckt sich aber in seinem Büro, von der Menge der wartenden Reisenden nicht beeindruckt. Von überall her schieben alte Männer ihre Fahrräder über die Schienen. Ein Mann im Automechaniker-Overall kommt mit dem Mofa auf den Bahnsteig. Ob das mit in den Zug soll? Der Wind bläst Kartons von rechts nach links durchs Bild. Männer in karierten Hemden rauchen Zigaretten. Gegenüber fährt zweimal ein Pferdefuhrwerk mit Strohballen vorbei.

Je länger die geplante Abfahrtzeit um 17:12 Uhr ereignislos verstreicht, desto mehr verstehe ich die fehlende Eile des Fahrkartenverkäufers: Er wusste natürlich von der Verspätung des Zuges. Schließlich öffnet er doch für wenige Minuten sein Fenster und verkauft ohne sichtbare Begeisterung ein paar Tickets. Mit einer 100-Denar-Banknote, die er aus seiner Kasse nimmt und hochhält, signalisiert er mir den Preis. Zwei Denar bekomme ich noch zurück. 98 Denar, das sind eineinhalb Euro, für eine Strecke von etwa 50 Kilometern. Hier kann man noch zum Vergnügen mit der Bahn fahren.

Schon die ganze Zeit kam ich mir in der Hitze und dem Staub, mit dem Blick auf die Berge und mit den im Sicherheitsabstand voneinander herumstehenden, geduldigen Passagieren wie in einer Szene aus einem Western vor, da klingelt tatsächlich das Mobiltelefon eines älteren, kleinen Mannes mit der Melodie von „Spiel mir das Lied vom Tod“. Ich schiebe mich ein wenig näher zum türlosen Eingang zur mit Spinnweben verhangenen Bahnhofshalle, um mich zurückziehen zu können, sobald die ersten Schüsse fallen.

Da kommt er, der lange erwartete Zug. Vollbepackt steigen Alte und Junge aus, die aus der Hauptstadt Skopje angekommen sind. Der Mann mit dem Mofa ist nur hier, um jemanden abzuholen. Er hilft einer alten Frau (seiner Mutter? seiner Oma?) aus dem Zug. Sie ist blind. Hoffentlich hält sie sich gut fest auf dem Zweirad.

Von Prilep nach Bitola wollen heute anscheinend nicht mehr so viele Menschen. Der Zug ist spärlich besetzt, aber noch leerer ist die Landschaft, durch die sich die Eisenbahn vorwärtskämpft. Die Abendsonne taucht die Getreidefelder in kräftiges Gold, die Wiesen in saftiges Grün. Die Hügelketten sind perfekt geschwungen.

gold grün

Ein riesiges Sonnenblumenfeld auf der linken Seite; die Sonnenblumem haben entgegen dem Gerücht über ihr Verhalten die Gesichter von der Sonne abgewandt. Der Fahrtwind bläst durch die offenen Fenster und wirbelt die dicken Gardinen umher wie freiheitsverkündende Fahnen. Schnell sind wir nicht unterwegs, für die 50 km ist fast eine Stunde Fahrtzeit anberaumt.

Von zusammengefallenen oder abgebrannten ehemalige Bahnhofsgebäuden wird der Zug immer wieder mal zum Halt im Nirgendwo überredet.

Bahnhof kaputt 1 Bahnhof kaputt 2

Dazugehörige Dörfer kann ich nicht erkennen, auch keine Straßen. Trotzdem steigen an den Haltestellen Menschen aus. Die müssen mindestens noch ein paar Kilometer über die Felder gehen, bis sie nach Hause kommen.

Erst kurz vor Bitola, der zweitgrößten Stadt Mazedoniens, kommt wieder menschliches Leben in die Landschaft. Immer öfter muß der Zug warnend pfeifen, wenn er Straßen überquert. So erfährt die ganze Stadt von der Ankunft des Abendzuges. Am Bahnhof laufen zwei Männer mit einem großen Kühl- und Gefrierschrank auf die Lokomotive zu und hieven ihn durch die Tür gleich hinter das Führerhaus.

Vor dem Bahnhof lehnt ein Mann am Kofferraum seines Audi 80, der nur durch ein gelbes Schild auf dem Dach als Taxi gekennzeichnet ist. Ihm vertraue ich meinen Rucksack sowie meine Zieladresse in der Altstadt von Bitola an. Als er einsteigt, nimmt er das Taxi-Schild vom Dach. Einen Taxameter hat er nicht. So kann man sich am Feierabend etwas dazuverdienen.

Im Hostel treffe ich am nächsten Morgen beim Frühstück einen Amerikaner, der sich darüber beklagt, dass die Züge in Mazedonien keine Klimaanlage haben. Mir hingegen haben die Waggons mit offenen Fenstern statt Klimaanlagen so gut gefallen, dass ich traurig darüber bin, ab jetzt mit dem Bus weiterreisen zu müssen. Denn in Bitola ist Schluss mit der Eisenbahn. Die Direktverbindung von hier nach Griechenland wurde 1991 stillgelegt; auch nach Albanien geht kein Zug.

(Auch die Zugfahrten von Thessaloniki nach Skopje und von Skopje nach Prilep waren landschaftlich wunderschön. Selbst wenn Ihr nur wenige Tage in Mazedonien seid, solltet Ihr auf jeden Fall eine Reise mit der Bahn antreten. Tickets gibt es in den größeren Städten am Bahnhof, ansonsten zahlt man einfach im Zug. – Hier geht es zum Video einer Zugfahrt durch Mazedonien. – To the English version of this report.)

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Hoch, höher, General

Die Tagesschau beginnt den Tag mit einem Pleonasmus:

ranghoher GeneralDaß General ein ziemlich hoher Rang ist, wird selbst für militärische Laien nicht überraschend sein. Seitdem es den Feldmarschall nicht mehr gibt, würde sich auch die Tagesschau schwer tun, zu erklären, gegen welche anderen hohen Ränge man den General abgrenzen muß.

Es gibt zwar noch verschiedene Sternekategorieren bei den Generälen (ähnlich wie bei Hotels bedeutet das nicht, daß man von 5 Sternen netter behandelt wird als von 2 Sternen). Der Getötete war Generalmajor Harold Greene und damit ein 2-Sterne-General.

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