Cerro Rico: der Berg, der Menschen frisst

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Ich atme schwer. Noch nie zuvor war ich an einem so hohen und sauerstoffarmen Ort, auf circa 4.300 Meter Höhe. Ausruhen kann ich mich nicht, die Aussicht genießen auch nicht. Stattdessen steige ich in ein stickiges, staubiges Bergwerk hinab.

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Am Anfang geht es noch einigermaßen. Wir folgen den Schienen für die Loren. Der Boden ist feucht. Bis zu 20 cm tief watet man stellenweise im Wasser.

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Aber dann biegen wir ab in einen engeren, niedrigeren, dunkleren Stollen, der eher einer Höhle gleicht. Ein Schacht geht senkrecht 45 Meter nach unten. Wir nehmen einen daneben liegenden Schacht. Nicht ganz so tief, nicht ganz so senkrecht, so dass ich nicht ganz im freien Fall nach unten rutsche. Die Hose wird genäht werden müssen.

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Bevor ich mich mit Jonny, einem ehemaligen Bergarbeiter, und einigen anderen Besuchern aus Europa zur Tour in einer aktiven Mine am Cerro Rico in Potosí in Bolivien entschlossen habe, hatte ich natürlich bestimmte Befürchtungen: Die Dunkelheit. Enge Gänge, vielleicht Platzangst. Die größte Angst hatte ich davor, in einem engen Durchgang steckenzubleiben. Das wäre zusätzlich zur Gefahr auch noch peinlich. Oder natürlich ein Einsturz, und dann Verhungern, Verdursten und Erfrieren oder Ersticken. Jetzt, während ich mich in der Dunkelheit mit Gummistiefeln an einem glitschnassen Felsen hinunterhangle, merke ich dass die größte Gefahr darin besteht, dass ich ausrutsche und mir ein Bein breche oder meine Schädel zerschmettere. Ich bin halt doch auf bzw. in einem Berg. Nur ohne Sicherung, mit nicht mehr als einer Stirnlampe am schlecht sitzenden Helm, auf rutschigen Felsen und mit Dynamit in meinem Rucksack.

Ja, Dynamit.

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Damit die Bergarbeiter uns bei der Arbeit zusehen lassen, waren wir vorher auf dem Markt, um Geschenke einzukaufen. Jonny empfahl, jeder von uns solle eine Stange Dynamit, selbstverständlich mit Zünder und Zündschnur, ein paar Dosen Bier und einen Beutel mit Kokablättern kaufen. Ich weiß nicht, wieviel das Dynamit kostet, aber für diese Kombination – bei der ich als Anti-Alkoholiker das Bier mit Saft ersetze, was mir später sehr böse Blicke von den Bergleuten einbringen wird – zahle ich 25 Bolivianos, also 3,30 Euro. Dynamit kann also nicht so teuer sein. Der Markt in Potosí ist wahrscheinlich der einzige Markt der Welt, wo man für den Preis eines Döners Sprengstoff mit Zünder, Alkohol und Drogen bekommt. (Es würde mich nicht wundern, wenn dieser Satz von all den Sätzen in all meinen Artikeln über Bolivien derjenige ist, der den Tourismus nach Bolivien am meisten in Schwung bringt.)

Unsere kleine Gruppe ist erst fünf Minuten unterwegs, und schon bereue ich die Entscheidung ein wenig. Wie so oft hatte Neugier über Furcht gesiegt. Und der Preis von 12 Euro für eine mehrstündige Berkwergstour war verlockend für einen Knauser wie mich.

Im Stockwerk darunter gehen wir gebückt, bis wir auf dem Boden kriechen müssen. Auf wackligen Holzbrettern überqueren wir tiefe Löcher. In einem Seitengang treffen wir auf Grover. Normalerweise gehen die Bergarbeiter nur zu dritt oder viert in den Berg, aber heute arbeitet er allein an dieser schwer zugänglichen Stelle. Grover ist 21. Mit der Arbeit in der Mine begann er als 16-Jähriger. Jonny, der jetzt nur mehr Touristen führt, fing mit 13 Jahren an. Kinderarbeit ist in Bolivien legal. Die Schulen haben Abendschichten für Kinder, die tagsüber arbeiten.

Ich frage Grover, warum er heute allein arbeitet. „Die Preise sind zur Zeit nicht gut. Da wollen viele gar nicht arbeiten.“ Ich verstehe nichts, frage nach. Dann erklärt mir ein 21-Jähriger in einem engen Stollen in fast vollkommener Dunkelheit, unterbrochen vom Laut ferner Explosionen, während mir die Hände vom Abstützen auf spitzen Steinen schmerzen, dass die Zahl der Arbeiter in den Minen mit den Weltmarktpreisen für Silber, Zink und Zinn schwankt. Wenn China mehr Rohstoffe nachfragt, gehen wieder mehr 13-Jährige in die Minen. Wenn die Weltwirtschaft schwächelt, gehen sie wieder zur Schule. Das Gehalt schwankt auch, ist aber nicht schlecht. 800 bis 1.200 Bolivianos (= 100 bis 160 Euro) pro Woche machen die Jungs in der Mine. Dem gegenüber steht ein gesetzlicher Mindestlohn von 1.800 Bolivianos (= 240 Euro) im Monat. Wer im Berg arbeitet, kommt also schmutzig und müde nach Hause, ist aber relativ reich.

Die Tageszeitung El Potosí führt ganz oben auf jeder Titelseite die aktuellen Preise für Gold, Silber, Kupfer, Blei, Zinn und Zink auf, so wie Tageszeitungen im Rest der Welt die geschätzten Höchst- und Tiefsttemperaturen für den Tag angeben. Derzeit liegen die meisten dieser Preise halb so hoch wie vor fünf Jahren. Eine Unze Silber etwa kostet heute 20 Dollar, im Jahr 2011 wurde sie für 43 Dollar gehandelt. Das war zwar eine recht kurze Blase, aber wie alle Menschen haben auch Bergleute ein selektives Gedächtnis und erinnern sich lieber an den Boom. Außerdem waren viele von ihnen vor 2011 noch zu jung, um sich für Rohstoffpreis zu interessieren.

Kriechend, rutschend und kletternd sind wir über Wege, die ich nie mehr allein zurückverfolgen könnte, in einen größeren Stollen gelangt. Hier gibt es ein Schienenpaar, und man kann aufrecht stehen. Einige Jungs stehen unter einer Luke, aus der, sobald sie ein dickes Holzbrett wegziehen, Steine aus dem höherliegenden Stollen prasseln. Unter die Luke haben die Arbeiter eine Lore geschoben, in die einer der Jungs steigt, zwar mit Helm, aber im T-Shirt und ohne Handschuhe.

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Dann lassen sie zwischen ein und zwei Tonnen an Steinen herunterkrachen. Umhüllt von Staub und herumfliegenden Steinbrocken tanzt der Junge in der Lore von einer Seite zur anderen bis der Wagen mehr als randvoll gefüllt ist. Mit einem Spaten, den er mit aller Kraft empor hält, stoppt er die Gesteinslawine. Jetzt müssen seine zwei Kollegen das Holzbrett wieder so anbringen, dass die von oben nachdrückende Gesteinsmasse zurückgehalten wird und die drei Bergarbeiter nicht verschüttet werden. Hochtechnologie wie zu Zeiten der Konquistadoren. Aber wenigstens keine Zwangsarbeit und keine Sklaven mehr.

Denn auch das hat der Cerro Rico schon gesehen. 1545 wurde auf dem Berg Silber entdeckt, was die spanischen Besatzer noch mehr entzückte als die vorherige Entdeckung von Tabak, Kartoffeln, Kakao, attraktiven Südamerikanerinnen und Malaria. Die Spitze des Cerro Rico (der Name, den er natürlich erst nach diesem Fund erhielt, bedeutet „reicher Berg“) war aus extrem reichhaltigen Silbererz, das man relativ einfach freilegen und abbauen konnte. Was man heute sieht, sind zwar immer noch imposante 4.800 Meter, aber die ursprüngliche Höhe betrug 5.183 Meter. Die oberen 400 Meter wurden komplett abgetragen. Auch heute noch schrumpft der Berg jährlich um einige Zentimeter. Besorgt frage ich Jonny, ob der Berg wegen der vielen in ihn gebohrten Stollen nicht irgendwann kollabieren wird. „Keine Sorge,“ sagt er, auf den Stein klopfend, „das ist Granit. Superstabil. Hier passiert nichts.“ Naja.

Das Silbervorkommen am Cerro Rico war so reich, dass es für die kommenden Jahrhunderte das spanische Weltreich finanzierte, inklusive der in Europa geführten Kriege, die sich Spanien sonst nicht leisten hätte können. Diese Kleinstadt im jetzigen Bolivien veränderte den Lauf der Weltgeschichte. Aber was heißt hier Kleinstadt? Am Fuße des Cerro Rico vollzog sich eine Bevölkerungsexplosion, wie es sie bis dahin nicht gegeben hatte. Zum Zeitpunkt der Entdeckung des Silbers lebten 3.000 Indianer und nur 170 Spanier in Potosí. Zwei Jahre später waren 2.500 Häuser für 14.000 Menschen erbaut worden. Im Jahr 1560 betrug die Bevölkerung etwa 60.000 Einwohner, zwanzig Jahre später wurde die 100.000-Einwohner-Marke überschritten und zur Blütezeit von Potosí, am Beginn des 17. Jahrhunderts, lebten 160.000 Menschen in dieser unwirtlichen Gegend. Das waren mehr als im damaligen Paris, New York oder Berlin. Potosí war gleichzeitig die höchstgelegene, die größte und die reichste Stadt in Nord- und Südamerika. Aber außer der Mine gab es nichts. Städte in fruchtbareren Gebieten Boliviens, wie z.B. Cochabamba, wuchsen nur deshalb weil dort die Lebensmittel für die Bergleute angebaut wurden. Auch wenn das Silber für Spanien gedacht war, blieb ein wenig in Potosí hängen. Häuser so groß und schön wie in Madrid entstanden. 25 Kirchen wurden erbaut. Der Alkohol floss in Strömen.

Leidtragende waren die Indianer, die zur Zwangsarbeit verpflichtet wurden, sowie die aus Afrika herbeigeschifften Sklaven. Schon auf dem Transport starb ein erheblicher Teil der Afrikaner. Wenn man sich vorstellt, dass unterernährte, geschwächte, verprügelte Sklaven aus Westafrika auf über 4.000 Meter Höhe in Eiseskälte gebracht werden und dann in einer Mine arbeiten müssen, dann versteht man, woher der Name „der Berg, der Menschen frisst“ kommt.

Ab etwa 1650 ging es dann bergab. Das Silber wurde weniger, das verbliebene Erz schwieriger abzubauen, und dabei hatte es noch eine geringeren Silbergehalt. Im Jahr 1825, als Bolivien unabhängig wurde, hatte Potosí noch 9.000 Einwohner. Es war wieder eine Kleinstadt, wenn auch eine, die während der Unabhängigkeitskriege heiß umkämpft war. Am Ende des 19. Jahrhunderts gab es den nächsten Boom, diesmal befeuert durch Zinn. Das Zinn war zwar schon vorher dagewesen, war neben dem Silber aber vollkommen ignoriert worden. Der Bauch des Cerro Rico erwachte wieder zum Leben (und noch immer zum Sterben, wenn auch weit weniger als unter den Spaniern). Das ging gut bis zur Zinnkrise 1985. Wie jeder aus dem eigenen Leben weiß, führt so eine Zinnkrise schnell zur Sinnkrise. In dieser gab der bolivianische Staat damals enttäuscht seine Minen auf.

Die Bergarbeiter, auf die ich heute treffe, arbeiten daher in selbst gegründeten und geführten Kooperativen. 36 gibt es davon. Die Konzessionen werden vom Staat vergeben, damit nicht jeder wild herumgräbt und -sprengt. Etwa 200 Stollen sind derzeit aktiv, Tausende sind stillgelegt, wobei ich bei der Besteigung des Berges am nächsten Tag einige „Privatminen“ in Gipfelnähe entdecken werde. Frauen dürfen in den Minen in Potosí übrigens nicht arbeiten. Jonny erklärt, dass die Bergleute dies für ein schlechtes Omen hielten, und dass außerdem Pachamama, die Göttin der Erde, eifersüchtig werden könnte. Und wenn ich eines bestätigen kann, dann ist es, wie schnell lateinamerikanische Frauen eifersüchtig werden. Bis vor einigen Jahren wurden nicht einmal Besucherinnen zugelassen. Ich selbst glaube eher, dass es an der Machokultur liegt, die ganz offensichtlich zu Tage tritt. Die Männer in der Mine schlagen sich, rempeln sich an, beleidigen sich. Überhaupt ist Potosí rauher als der Rest Boliviens.

Aber man sieht es den Leuten nach, wenn man um die verkürzte Lebenserwartung der Bergarbeiter weiß. Um die vielen Witwen und Waisen, die von den Kooperativen versorgt werden. Da im Berg nur mehr Reste von Erz vorhanden sind, und diese an verschiedenen entlegenen Stellen mühsam abgebaut werden müssen, rentiert sich kein Einsatz von moderner Technologie. Wobei ich mich schon wundere, warum kein einziger der Bergleute nicht wenigstens einen Mundschutz trägt. Während der etwa zwei Stunden in der Mine hatte ich keine Gelegenheit, mein Notizbuch aus dem Rucksack zu holen. Dennoch ist es danach vollständig mit Staub bedeckt. Wie mögen da wohl die Lungen nach 8 bis 12 Stunden Arbeit aussehen? Die Bergleute sagen mir, dass das Kauen von Koka angeblich wie ein Filter wirke, aber das verweise ich getrost ins Land der Mythen.

Der Glaube an diese ist bei den harten Jungs, die täglich die Notierungen an der Rohstoffbörse verfolgen, nämlich durchaus ausgeprägt. Beim Rückweg aus dem Stollen kommen wir an einer Nische vorbei, in der ein lebensgroßer Teufel sitzt. El Tío, der Onkel, wird er genannt, aber vielleicht kommt der Name auch vom spanischen dios (Gott).

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Er ist nach dem aufrichtigen Glauben der Bergleute der Herr der Unterwelt, der mit Alkohol und Koka sowie von Zeit zu Zeit mit einem Lamaopfer besänftigt werden muss. (Seht Ihr das Blut an der Wand?) Da vor einigen Monaten Karneval war, ist er mit Lametta behängt. Ich glaube allerdings, dass wir den Tío bei etwas eher Intimen gestört haben, denn er sitzt ohne Unterhose und mit einem Ständer da. Deshalb bin ich happy, als wir dem hosenlosen Höhlenteufel hasta luego sagen.

Den Rückweg würde ich jetzt auch alleine finden. Da die beladenen Wägen schwerer zu schieben sind, verlaufen die Schienen aus dem Berg hinaus leicht abfällig. Folgt man dieser Richtung, locken Freiheit und frische Luft. Die einzige Gefahr droht von den tonnenschweren Loren, die durch die Dunkelheit geschoben werden. Immer wenn sich eine nähert, schreien wir uns gegenseitig an und müssen schnell einen Hohlraum oder einen Seitenstollen finden, in den wir ausweichen können. Sicherheitshalber frage ich Jonny, wie lange die Batterien in den Stirnlampen halten. „Keine Sorge, das sind gute Batterien. Aus China,“ antwortet er. „Mit Lithium aus Bolivien?“ frage ich, halb im Scherz. „Genau!“ Jetzt wird er wütend, bricht in eine Tirade auf die Regierung Morales aus: „Wir haben alle Bodenschätze hier, aber keine Fabriken. Wir produzieren nichts! Stattdessen schicken wir alles nach China.“ Nur der Dreck und der Staub, die Kranken und die Toten, die bleiben hier.

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Das Licht ist gleissend hell als wir aus dem Maul des Monsters treten. Ich bin erleichtert, wieder draußen zu sein. Jetzt habe ich zum ersten Mal Gelegenheit, die kahlen Hänge des Berges genauer zu betrachten. Sie sind übersäht mit Eingängen. Wie Einstiche am Arm eines Drogenabhängigen.

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Männer gehen in den Berg. Männer kommen aus dem Berg.

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Kinder graben sich durch Hügel von Gesteinen, um nach etwas Kostbarem zu suchen. Männer beladen LKWs. Jeden Tag arbeiten einige Tausend Menschen im Cerro Rico. Von hier kommen also die Metalle, aus denen der Computer, das Tablet oder das Telefon gefertigt wurden, mit dem Du diesen Artikel gelesen hast.

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Praktische Hinweise:

  • Potosí liegt auf über 4.000 m Höhe, die Minen noch höher.
  • Ich hatte etwas Probleme mit der Höhenkrankheit. Aber Ihr bekommt in jeder Apotheke Tabletten dagegen, die zumindest bei mir hervorragend und schnell halfen. Einfach nach Tabletten gegen „mal de altura“ (Spanisch) oder gegen „sorojchi“ (Quechua) fragen.
  • Selbst im Sommer kann es nachts saukalt werden. Nicht alle Häuser sind dafür vorbereitet, also nehmt warme Kleidung mit.
  • Rund um den zentralen Plaza 10 de Noviembre findet Ihr zahlreiche Agenturen, die Touren in die Minen anbieten, meist auf Spanisch oder Englisch. Ich selbst war mit der Agentur Intrepid unterwegs. Jonny Salas ist ein bißchen ein Macho (auf seiner Visitenkarte steht „ledig und auf der Suche nach einer Verlobten“), aber die Tour war professionell organisiert, und er wurde nicht müde, meine Fragen zu beantworten. Kontakt: boliviatravel.bo@gmail.com, Telefon +591-2-6230523. Adresse: Chuquisaca 460.
  • Jonny betreibt auch das Hostal La Casona, das zentral gelegen ist. Es ist eines der alten spanischen Häuser mit schönem Innenhof und -balkon. Sehr gemütlich.
  • Den Gipfel des Cerro Rico (4.800 m) kann man relativ leicht besteigen. Dazu werde ich einen gesonderteren Artikel schreiben, falls es jemanden interessiert.
  • Das wichtigste Museum in Potosí ist das Casa de la Moneda, die ehemalige Münzpräge. Und dann gibt es noch Dutzende von Kirchen und Klöstern zu besuchen.
  • Nach Potosí kommt Ihr am romantischsten mit dem Zug aus Sucre.
  • Natürlich geht auch alle paar Minuten ein Bus von/nach Sucre, Oruru, Uyuni und La Paz. Der Busbahnhof in Potosí liegt außerhalb der Stadt, aber vom rückwärtigen Ausgang fahren Kleinbusse ins Zentrum.
  • Und dann hat Potosí auch noch einen Flughafen, von dem aus Ihr mit BoA nach Cochabamba oder Santa Cruz fliegen könnt. Da es die Flüge ab 40 EUR gibt und Ihr Euch dadurch einen ganzen Tag im rumpeligen Bus spart, ist das insbesondere für Reisende mit wenig Zeit eine gute Alternative.

(Read this article in English.)

Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a journalist, a spy or a hobo.
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4 Antworten zu Cerro Rico: der Berg, der Menschen frisst

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