Der Weg nach Skyfall

Wenn man an einen Ort kommt und sich denkt „Hier war ich schon mal“ obwohl man genau weiß, dass man noch nie dort war, dann liegt das entweder daran, dass manche Orte verblüffend ähnlich aussehen (so wie die meisten Fußgängerzonen), oder man hat einen bestimmten Film zu oft gesehen.

Auf meiner Begehung des West Highland Way in Schottland kam ich in dieses Tal, das in der Nähe von Glencoe durch die Berge schneidet.

Glencoe Skyfall 1

Glencoe Skyfall 2

Glencoe Skyfall 3Wenn Ihr den gleichen Filmgeschmack habt wie ich, habt Ihr diese Straße sofort aus dem Finale von Skyfall erkannt, in dem James Bond und M an Bonds Geburtsort zurückkehren. (Ein Klick auf das untenstehende Foto führt zum Video.)

Skyfall road Scotland scene

Und das bin ich vor Ort, mich fragend, wieviele Wanderer jeden Tag dort vorbeikommen, ohne zu wissen, dass ein Kunstwerk gefilmt wurde, wo sie ihren schweren Rucksack vorbeitragen:

Glencoe Skyfall Andreas Moser(To the English version.)

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Video-Blog: Tara-Schlucht in Montenegro

Eine meiner waghalsigen Wanderungen im Durmitor-Gebirge in Montenegro führte mich auf den Gipfel des Berges Ćurevac (1.625 m), von wo aus man einen Blick auf die Tara-Schlucht, die tiefste Schlucht Europas, hat. Oder hätte, wenn nicht die Wolken dazwischen wären.

Ein paar Minuten später öffnete sich die Wand aus Wolken ein wenig und gab zumindest den Blick auf die Gipfel der gegenüberliegenden Berge preis:

(Here you can watch this video in English.)

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Video-Blog: Abenteuer in den Bergen

Als ich in Montenegro war, wollte ich natürlich in die Berge. Das ist einfach, denn Montenegro ist Berge. Es gibt im ganzen Land keinen Ort (außer vielleicht Keller und Tiefgaragen), von dem aus man die Berge nicht zumindest sieht.

Es war Ende Oktober, in den Tagen zuvor hatte es geschneit. Die gefährlichste Zeit des Jahres, um in die Berge zu gehen. Aber nichts konnte mich aufhalten. Dieses Video zeigt mich im Bjelasica-Gebirge, auf dem Weg zur Besteigung des Crna Glava (2.139 m).

Dann nahm ich sogar noch ein zweites Video auf, bei dem ich es schaffte, meine fette Rübe mal nicht in die Kamera zu halten. Das hier ist also besser geeignet, wenn es Euch nur um den Blick auf einige der schönsten Berge Europas geht:

Der Helikopter kam übrigens nicht zurück, um mich abzuholen. Den ganzen Tag sah ich keine Menschenseele in den Bergen. Es war wunderbar!

(To the English version.)

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Halbmarathon in den Bergen

Bei der Eintragung für den Halbmarathon weist mich eine freundliche Dame auf die Zeitumstellung am morgigen 26. Oktober, dem Tag des Laufs, hin. Ich hätte das übersehen. Mein erster Gedanke: „Wie doof, einen Marathon am Tag der Zeitumstellung anzusetzen.“ Erst nach längerem Nachrechnen bemerke ich, dass dies eine Stunde mehr Schlaf bedeutet, was nicht die schlechteste Vorbereitung für einen 21-km-Lauf ist.

Vor meinem Hotel in Podgorica steht ein Reisebus aus Slowenien. „Alles Marathonläufer“ erklärt die Rezeptionistin. Das Hotelrestaurant ist trotzdem leer. Gesundheitsfanatikern am Abend vor ihrem großen Lauf kann man keine Cevapcici oder Beefsteaks andrehen. Ich gönne mir ein Gulasch. Aufgrund des Habitus des Kellners würde ich jede Wette eingehen, dass er früher Feldwebel in der jugoslawischen Armee war.

Die Halbmarathonstrecke geht von Danilovgrad nach Podgorica. Mit dem Bus werden wir Läufer nach Danilovgrad gekarrt, und je länger der Bus auf den Bergstraßen unterwegs ist, desto wahnsinniger erscheint mir mein Vorhaben.

In Danilovgrad versammeln sich die Läufer unter einem Partisanendenkmal im Park. Aufputschende Musik plärrt aus einer Box und heizt anscheinend zu besonders energischem Aufwärmen an: Läufer dehnen sich, strecken sich, hüpfen, recken ihre Beine in die Höhe, drehen sich, beugen sich. Ich spaziere durch den Park, die Hände in den Hosentaschen. Ein Langstreckenlauf ist eine psychologische Angelegenheit. Dafür muß ich mich nicht aufwärmen.

Ein älterer Läufer aus Tirana mit gedrungener Statur bittet mich, ein Foto von ihm zu machen. Aus dem Bund seiner kurzen Turnhose zieht er dafür eine albanische Flagge. Der doppelköpfige Adler auf rotem Grund dürfte in Montenegro auch im übertragenen Sinn ein rotes Tuch für Manche sein. Ein erheblicher Teil der Montenegriner identifiziert sich als Serben. Der fahnenschwenkende Albaner beklagt sich noch darüber, dass in Danilovgrad so viele Nationalisten seien (Podgorica sei aber in Ordnung). Ich persönlich finde Leute, die Fahnen mit sich herumtragen nationalistischer als Städte, die eine internationale Sportveranstaltung austragen.

Noch viel mehr wundere ich mich darüber, wieviel nutzloses Zeug Menschen auf einem Langstreckenlauf bei sich tragen. All die Mobiltelefone, Fotoapparate, Herzfrequenzmesser (die die gewonnenen Daten wahrscheinlich sogleich über einen Satelliten an das Handy in der anderen Hosentasche zurückübertragen, im Internet publizieren und eine Kopie an die NSA schicken) müssen beim Laufen doch stören. Ich trage dieses Mal nicht einmal eine Uhr. Mal sehen, ob ich so meine angestrebte Zeit von 2 Stunden einhalten kann.

Die rhythmischen Beats wurden mittlerweile abgelöst durch die Verlesung der Namen der Läufer, jeweils mit Herkunftsort und -land. Zusammen mit naturgemäß vielen Läufern aus Montenegro sind 90% der Partizipanten aus Staaten, die bis 1991 in der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien vereint waren: Slowenien, Kroatien, Serbien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, und die Läufer aus Priština werden mit dem Herkunftsland Kosovo bezeichnet. Montenegro, das sich 2006 nach einem äußerst knappen Referendum (2037 Stimmen gaben den Ausschlag) von Serbien losgesagt hatte, hat hier ein wesentlich entspannteres Verhältnis als der große serbische Bruder.

Hinter dem Pult im Stadtpark stehen mittlerweile zehn Politiker und Sportfunktionäre und geben ein Grußwort nach dem anderen. In eine der Reden knallt ein lauter Schuss. Ein Attentat? Nein, es ist 10 Uhr. Die Läufer traben los, die Worte des Vorsitzenden des Stadtrats oder des montenegrinischen Komitees zur Förderung des Breitensports ignorierend.

Um nicht zu schnell loszulegen, suche ich mir Läufer als Schrittmacher, die ebenso unprofessionell aussehen wie ich bzw. ebenso wenig Ehrgeiz versprühen. Mit jedem Kilometer arbeite ich mich aber weiter nach vorne im Feld.

Danilovgrad-Podgorica mapDas Höhenprofil in der Ausschreibung sah unspektakulär aus, aber es geht immer leicht bergauf. Ich hätte es ja ahnen können, dass ein Halbmarathon in einem Land, dessen Name das Wort für „Berg“ erhält und in einer Stadt, die das serbokroatische Wort für Hügel („gorica“) im Namen führt, ein anstrengendes Unterfangen ist. Auch im Spätoktober scheint die Sonne noch kräftig. Wann immer der Wind (noch kräftiger) auftritt, kommt er von vorne.

Den anderen Läufern fält es nicht leichter, so dass ich weiter einen um den anderen hinter mir lasse. Besonderer Stolz erfüllt mich, als ich zwei Soldaten der montenegrinischen Armee überhole. Diese zwei Soldaten stellen immerhin fast 1 ‰ der Streitkräfte des Landes, das von nur 2094 Soldaten verteidigt wird. Hoffentlich erfährt Putin das nicht, sonst wird gleich ein Teil des Landes abgezwackt. Vorzugsweise die Küstenregion, wo sich russische Million- und Milliardäre schon mit Immobilien und Anlegeplätzen für Yachten eingedeckt haben.

Sind die russischen Läufer schon die Vorhut? Mehr Angst hatten die Behörden aber vor den traditionell guten und schnellen Läufern aus Afrika. 35 von ihnen wurde das Visum zur Einreise nach Montenegro verweigert, aus Angst vor Ebola. Nur bereits in Europa residierende Afrikaner wurden zugelassen. Mich und die anderen europäischen Läufer hat niemand nach Gesundheitszustand oder Reisehistorie befragt, so dass das Vorgehen gleichermaßen inkonsequent wie diskriminierend erscheint. Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann? Das Land der schwarzen Berge.

Apropos Berge: Die Aussicht auf Berge beflügelt. Normalerweise ist ein Langstreckenlauf eine Qual, aber dieser kam mir vor wie ein etwas zu schneller Spaziergang, und das lag nur an der Umgebung. Berge, wohin man sah. Der Fluß Zeta schlängelt sich türkisgrün in einer tiefen Schlucht neben der Straße. Kleine Dörfer mit Kühen, Hühnern und friedlichen Hunden. Für ein paar Sekunden trabt ein Pferd auf der Weide neben mir her.

Natürlich hatte ich beim Laufen keine Kamera dabei. Das Foto machte ich später, aus dem Zug.

Natürlich hatte ich beim Laufen keine Kamera dabei. Das Foto machte ich später vom Zug aus.

Die Einfahrt jedes noch so kleinen Feldwegs wird von einem Polizisten bewacht. Davon hat Montenegro anscheinend wesentlich mehr als Soldaten.

Erst auf den letzten Kilometern geht es in die Stadt Podgorica. Das Feld hat sich mittlerweile so weit auseinander gezogen, dass ich teilweise gar keine Läufer mehr vor mir sehe oder hinter mir höre. An einer Kreuzung muss ich innehalten, um den den Verkehr regelnden Polizisten nach dem Weg zu fragen. Ich fühle mich noch einigermaßen fit, verspüre Reserven. Jetzt kann es nicht mehr weit sein, also lege ich einen Zahn zu. Tausendmeterlauftempo.

Bei der Hauptpost biege ich ein letztes Mal um die Ecke. Jetzt sehe ich den Zieleinlauf. Noch ein paar Hundert Meter. Die große Digitaluhr neben der Ziellinie steht bei 1:59:40 und tickt mit jedem Schritt auf die Marke von zwei Stunden zu. Ich bin vollkommen baff, wie ich das ohne jeden Zeitmesser so genau hinbekommen habe. 1:59:45, noch bin ich nicht im Ziel. Jetzt Spurttempo, mit den angewinkelten Armen noch das Letzte rausholen, zum ersten Mal heute spüre ich meine physische Grenze, gehe darüber hinaus, aber nur für ein paar Sekunden. Bei 1:59:56 bin ich im Ziel. Das war knapp.

Gewonnen haben dann übrigens doch die Kenianer.

Da ich nicht gewann, kam ich leider mit keiner der Damen ins Gespräch.

Da ich nicht gewann, kam ich leider mit keiner der Damen ins Gespräch.

(To the English version of this article.)

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Astronaut hebt ab

Zurück von ein paar Wochen im All hebt der deutsche Astronaut Alexander Gerst erst so richtig ab.

Nach der Landung in Kasachstan war er sich zu fein, seine eigenen Füße zu benützen, und bestand darauf, wie ein Kaiser in einer Sänfte umhergetragen zu werden:

Alexander-Gerst-Landung

So ein Weltraumausflug kann einem ganz schön in den Kopf steigen.

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Europa, noch immer geteilt

25 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer und des Eisernen Vorhangs ist Europa zusammengewachsen. Länder, die damals noch nicht einmal als unabhängige Staaten existierten, sind jetzt Mitglieder von EU und NATO. Die Europäische Union reicht bis zum Finnischen Meerbusen und zum Schwarzen Meer. Erasmus-Studenten lernen feiern auf dem gesamten Kontinent. Der Handel floriert. Die Europäische Union gewinnt den Friedensnobelpreis.

Also alles super, Kontinent vereint, Freiheit überall?

Leider nein. Denn in einem wichtigen Punkt ist Europa noch immer geteilt in Ost und West. Wie einst der Eiserne Vorhang zieht sich eine Grenze durch Europa, jenseits derer es um die Bürgerrechte nicht gut bestellt ist, wo Menschen wegen ihrer persönlichen Merkmale schlechter behandelt, teilweise sogar misshandelt werden. Die Rechte von Homosexuellen, die große Bürgerrechtsfrage unserer Zeit, trennen den Kontinent wie einst Presse- und Meinungsfreiheit.

ILGA, der internationale Dachverband der sich für die Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben, Bi- und Transsexuellen einsetzt, hat einen Index über die Gleichberechtigung von Homosexuellen veröffentlicht (Stand Mai 2013).

ILGA rainbow map 2013In Europa zeigt sich dabei eindeutig Nachholbedarf im Osten und Südosten des Kontinents, auch innerhalb der EU. Meine eigenen Erfahrungen in Litauen bestätigen dies. Deutschland liegt im Mittelfeld, was auch nicht gerade ein Ruhmesblatt ist, wenn man die anderen westlichen langjährigen EU-Mitglieder als Vergleichsmaßstab heranzieht.

(Dieser Artikel erschien auch im Freitag. – Read this article in English.)

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Bahnstreiks in Italien

Frage: Wie oft sind Eisenbahnen in Italien von Streiks betroffen?

Antwort: Oft genug, um eine Spalte in die Fahrpläne aufzunehmen, die anzeigt ob der jeweilige Zug im Falle eines Streiks fährt oder nicht (ganz rechts).

train schedule strikes

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Ist das nicht ironisch? (13) AfD-Goldhandel

Die „Alternative für Deutschland“ tut nicht einmal so, wie wenn sie kein Wirtschaftsunternehmen wäre. Das könnte man als erfrischend ehrlich betrachten, wenn sie ihren Wählern nicht ausgerechnet Gold verkaufen würde.

AfD-Goldhandel

Auf der Seite wird kräftig Werbung für Gold betrieben, natürlich wie immer mit Panikmache gegen den Euro: „Die AfD ist gegründet worden, weil wir den Euro als instabil betrachten.“ und „Wir stellen […] fest, dass Gold grundsätzlich ein Produkt ist, das als Anlageform von vielen Bürgern als krisenbeständig und zukunftsorientiert wahrgenommen wird.“

Und wie bezahlt man für all die Goldbarren, mit denen man sich gegen den angeblichen Verfall des Euro absichern möchte? – Mit Euros.

Die AfD zieht ihren Wählern also die Euros aus der Tasche, indem sie ihnen vorgaukelt, dass diese bald nichts mehr wert wären. Und die AfD-Wähler/-Mitglieder sind so dumm, dass sie nicht merken, dass ihnen jemand diese ach so wertlosen Euros ganz gerne abnimmt und gegen ach so stabiles, wertvolles Gold eintauscht.

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Visitenkarten

Ich bin gerne altmodisch. Deshalb habe ich noch immer Visitenkarten aus Papier.

Manche Menschen wissen gar nicht mehr, was das ist. Wenn ich ihnen eine Visitenkarte überreiche, denken sie, sie müssen auf der Stelle meine Telefonnummer und meine E-Mail-Adresse in ihr Handy abtippen, um mir die Karte wieder zurückzugeben. Wahrscheinlich hält man heutzutage einfach seine Mobiltelefone aneinander, um solche Daten auszutauschen.

Für meine neuen Visitenkarten habe ich sechs meiner Fotos ausgewählt, die die Rückseite zieren. Gerade noch konnte ich es mir verkneifen, mein eigenes Bild abzudrucken. Stattdessen habe ich mich für diese sechs Motive entschieden:

Visitenkarten

Mehr Informationen zu den Fotos gibt es unter den folgenden Links:

Nicht so altmodisch war ich dann jedoch bei der Bestellung. Die nahm ich übers Internet vor. Weil Vistaprint nach Rumänien nicht liefert (obwohl Lieferungen nach Jamaika, Mosambik oder Mali kein Problem darstellen), bestellte ich sie bei MOO. Die sind zwar etwas teurer, liefern dafür aber.

Jetzt muß ich nur noch unter Leute gehen, um meine Karten auch loszuwerden.

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Bitte baut diese moderne Scheiße nicht!

Belgrad hat wunderschöne alte Baudenkmäler. Der Hauptbahnhof ist nur ein Beispiel von vielen.

Belgrade train stationLeider verfiel irgendjemand auf den Gedanken, Belgrad benötige „moderne Architektur“. Deshalb wird die ganze Stadt plattgemacht, um etwas zu bauen, das weder serbisch, noch osteuropäisch noch überhaupt europäisch ist. Stattdessen soll der emotionslose Einheitsstil aus Glas und Stahl herrschen, der es einem unmöglich macht, zu sagen ob man gerade in Kuala Lumpur, in Dubai oder in Toronto ist.

Belgrade Waterfront

Belgrade Waterfront train station

Und dann regen sich die Belgrader über die paar Gebäude auf, die 1999 während des NATO-Bombardements beschädigt wurden…

(Die Fotos entstanden während meines Besuchs in Belgrad am 4. November 2014.)

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