Vor hundert Jahren erfanden die Deutschen den organisierten Rassismus – Mai 1922: Schwarze Schmach

Na gut, das ist eine etwas steile These. Aber manchmal muss man überspitzen, um die Leser auf den Blog bzw. die Zuschauer in den Zirkus zu bekommen. Insbesondere wenn man, wie bei dieser lautstark angepriesenen Veranstaltung am 23. Mai 1922, den Zuhörern 2 Mark abknöpfen will.

Die Steine werden schreien! Alle Deutschen sind Vertreter der Anklage! Grausame Demütigung Deutschlands durch farbige Kolonialkrieger! Ein Schlag ins Gesicht der ganzen weißen Rasse! Vergewaltigung von Frauen, Mädchen, ja Knaben! Farbiger Übermilitarismus! Schwarze Schmach! Ganz starker Tobak! Viele Ausrufezeichen!

Was war passiert?

Deutschland hatte den Ersten Weltkrieg verloren. Gut, Österreich-Ungarn und das Osmanische Reich hatten auch verloren, aber die besaßen wenigstens den Anstand, sich als Staatengebilde aufzulösen.

Um sicherzustellen, dass Deutschland nicht gleich wieder Belgien, Luxemburg und Frankreich überfallen würde, wurde im Westen Deutschlands eine von deutschen Streitkräften entmilitarisierte Zone geschaffen (die rot-gepunktete Linie auf der Karte). Um dies zu überprüfen und um sicherzustellen, dass Deutschland die zugesicherten Reparationen auch wirklich leisten würde, besetzen die Alliierten das Rheinland und später das Ruhrgebiet (gestrichelte und gepunktete Gebiete auf der Karte).

Spoiler 1: Deutschland widmete sich umgehend der heimlichen Wiederaufrüstung.

Spoiler 2: Deutschland wird nie die vereinbarten Reparationen bezahlen.

Spoiler 3: Nur zwanzig Jahre später wird Deutschland erneut Belgien, die Niederlande, Luxemburg und Frankreich angreifen.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Weltgemeinschaft daraus lernen. Beim zweiten Mal lässt man die Deutschen nicht für die von ihnen angerichteten Schäden zahlen, sondern bezahlt und beschenkt sie im Gegenzug dafür, dass sie doch bitte mal ein bisschen friedlich bleiben. So finanziert der Marshall-Plan das Wirtschaftswunder, und die Deutschen können glauben, dass sie alles aus eigener Kraft geschafft haben. Seither glauben sie an Märchen wie die von der Marktwirtschaft, vom Lebkuchenhaus und von den Trümmerfrauen.

Vielleicht waren das die Steine, die laut Ankündigung schreien, wenn nicht alle Deutschen und die ganze Welt sich gegen Frankreich erheben, laut protestieren und ganz viele Anführungszeichen verwenden würde?

Was war nun der Anlass für diese Protestkundgebung vor hundert Jahren?

Nun, es waren keine wichtigen Themen wie verlorener Weltkrieg, Reparationszahlungen, Inflation, zu hohe Mieten, aufkommender Faschismus, Verkehrswegeplanung, Fußball oder die Börse. Nein, was die Deutschen entzürnte, erboste, aufregte und zur Weißglut brachte, war die Tatsache, dass Frankreich zur Besetzung des Rheinlandes Ausländer geschickt hatte.

„Wie? Natürlich waren das Ausländer. Ist ja eine fremde Armee.“

„Nein, so richtige Ausländer.“

„Du meinst die Fremdenlegion?“

„Nein, ich meine, wie soll ich das sagen… Die haben schwarze Soldaten!“

„Ach, du Schreck!!“

Tja, wenn die Deutschen keine Probleme haben, dann erfinden sie welche. Und weil es Deutsche sind, gründen sie dazu auch gleich einen Verein, mit Satzung, Notar, Kassier und allem Pipapo. Geboren war der „Deutsche Notbund gegen die schwarze Schmach e.V.“

Aber fangen wir am Anfang an: Die französische Armee hatte im Ersten Weltkrieg etwa 440.000 Soldaten aus den französischen Kolonien im Einsatz. Vor allem aus dem Senegal, aus Marokko, Tunesien, Algerien, Mali, Niger, Mauretanien, Guinea, Benin, Madagaskar und aus der Elfenbeinküste. (Ich verwende die heutigen Namen der Staaten, weil unter den jüngeren Lesern niemand mehr weiß, was Dahomey war.)

Eigentlich hatte Frankreich schon im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 afrikanische Truppen eingesetzt. Aber damals störte das die Deutschen nicht so sehr, weil sie ja gewannen und bald in Paris waren. Wenn man nach Paris kommt, dann sieht man eben Menschen, die anders aussehen als man selbst. Das wissen selbst die provinziellsten Deutschen. Deshalb fahren die meisten von ihnen lieber an die Ostsee oder nach Österreich in den Urlaub.

Aber im Ersten Weltkrieg lief die Sache schlechter für die Deutschen, also brauchten sie Sündenböcke. Das waren zum einen die Juden, bewährte Sündenböcke seit 1700 Jahren. Aber eben auch die afrikanischen Soldaten. Das deutsche Militär behauptete, die Franzosen hätten unredlich gekämpft, weil sie Afrikaner einsetzen. Außerdem seien die Afrikaner Wilde, unzivilisiert, besonders grausam, aber auch zu dumm zum Kämpfen, weshalb man ihnen keine Waffe in die Hand drücken dürfe. Das widerspricht sich zwar zum Teil, aber Rassismus ist nicht logisch. Und Adolf Hitler verband die beiden Sündenböcke und Feindbilder, indem er behauptete, es sei die Idee der Juden gewesen, afrikanische Soldaten für Frankreich kämpfen zu lassen.

In Wirklichkeit hatte man wohl Angst, dass die Afrikaner beim Einsatz neben weißen Soldaten merken, dass sie auch keine schlechteren Soldaten und Menschen sind, was ein Fundament des europäischen Kolonialismus ins Wanken bringen würde. Nicht umsonst war der Erste Weltkrieg die Initialzündung für viele nationale Unabhängigkeitsbewegungen.

Die deutsche Kritik war höchst heuchlerisch, denn auch Deutschland hatte Zigtausende von afrikanischen Kolonialsoldaten. Dass diese nicht in Europa eingesetzt wurden, lag nur daran, dass Deutschland sie zur Verteidigung der Kolonien selbst benötigte. Letztendlich erfolglos, aber immerhin zahlte die Bundesrepublik Deutschland bis in die 1990er Jahre Pensionen für die sogenannten Askari-Krieger.

Sogar die Nazi-Wehrmacht war später nicht immer arisch-rassisch-wählerisch.

Aber das ist ein anderes Thema. Wir wollen hier und jetzt getreu dem Auftrag dieser Geschichtsreihe im Jahr 1922 bleiben.

Die oben plakatierte Veranstaltung war keine einmalige. Die Hetze gegen die farbigen französischen Soldaten ging jahrelang. Der „Deutsche Notbund gegen die schwarze Schmach“ war nicht die einzige Vereinigung, die das Ende der Menschheit gekommen sah. Etliche Vereine, Parteien, Abgeordnete und offizielle Stellen mischten bei der Hetzkampagne kräftig mit, ja fachten sie erst an. Es wurden sogar eigens Behörden dafür geschaffen, wie die „Bayerische Hilfs- und Propagandastelle gegen die französische Besatzungsmacht und die Separatismusbewegung in der Pfalz“. (Dass gerade Bayern sich zum Kampf gegen den „Separatismus“ aufschwang, ist auch lustig.)

Und deswegen ist die in der Überschrift aufgestellte Behauptung vielleicht doch nicht so abwegig. Natürlich gab es schon vorher Rassismus. Erfunden von den alten Griechen, nehme ich an, wie so vieles. Und mit dem Ku-Klux-Klan, gegründet 1865, gab es auch schon rassistische Vereine. Aber eine konzertierte Rassismus-Kampagne, staatlich unterstützt, das hatte es vorher nicht gegeben.

Der Notbund gab eine Zeitung heraus, „Die Schmach am Rhein“. Im ganzen Land wurden Flugblätter verteilt, um die Menschen aufzuwiegeln. Die Kinos zeigten Hetzfilme. Es gab Hetzgedichte, -romane, -karikaturen. Und alles immer ganz dramatisch, vollkommen realitätsfern überzeichnet: Ein Notschrei an die Menschheit! Treibjagden auf Deutsche! (Erinnert sich noch jemand an die Diskussion um die Hetzjagd in Chemnitz?) Die weiße Rasse der ganzen Welt ist bedroht! Eine Lebensfrage für die weiße Menschheit! Vergewaltigung einer hoch kultivierten weißen Rasse durch eine noch halb barbarische!

Komisch nur, dass der Erste Weltkrieg von den ach so zivilisierten weißen Europäern begonnen wurde. Ebenso der Zweite Weltkrieg. Und der Deutsch-Französische Krieg. Und hunderte weitere Kriege, sowie ganz aktuell der Krieg gegen die Ukraine. Dass all dies keinen einzigen weißen Europäer zum Nachdenken darüber bringt, dass Europa vielleicht doch nicht der zivilisierteste aller Kontinente ist, das zeigt, wie tief verwurzelt rassistische Stereotype sind.

Was auffällt: Die Kampagne sollte sich an die ganze (weiße) Welt richten. „Die Schmach am Rhein“ erschien laut Unterzeile in deutscher, spanischer, englischer, italienischer und französischer Sprache. Der Notbund bat um „Adressen Eurer Freunde, Bekannten, Verwandten in Amerika, Spanien, Holland, Schweden, Norwegen, Dänemark und England, damit wir dorthin berichten können“.

In der weiß dominierten Politik und Presse der USA und Großbritanniens fiel die Kampagne durchaus auf fruchtbaren Boden. Es gab Anhörungen im Kongress, Protestnoten und sogar Protestveranstaltungen gegen Frankreich. Wenn man die Rassismus-Karte spielt, vergessen die Leute anscheinend schnell, welches Land den Ersten Weltkrieg verbrochen und ein paar Jahre zuvor reihenweise britische und amerikanische Schiffe versenkt hat. (Was einen damals noch jungen Adolf Hitler zu der Annahme verleitete, dass man sich auch im Zweiten Weltkrieg irgendwie mit den Angelsachsen einigen könnte, solange es hauptsächlich gegen „Untermenschen“ geht.)

Was Euch wahrscheinlich auch schon aufgefallen ist: Es geht in den Pamphleten und Veröffentlichungen sehr viel um Sex. Den Kolonialsoldaten werden pauschal Vergewaltigung und ungezügelte Sexualität vorgeworfen, ein Griff in die tiefste Stereotypenkiste. In dem Land, in dem katholische Priester ungestraft Kinder missbrauchen und Vergewaltigung in der Ehe bis 1997 nicht strafbar sein sollte, ging es angeblich um den Schutz „unserer Frauen und Töchter“. Kommt einem auch ziemlich bekannt vor, die Rhetorik, oder nicht?

Wenn Rassismus nicht an sich schon schäbig wäre, so müsste man ihn auch deshalb verachten, weil er so unkreativ und langweilig ist und seit mehr als hundert Jahren die gleichen ollen Kamellen aufzuwärmen versucht. Interessanterweise fallen weniger Frauen als Männer auf diese plumpe Propaganda herein. Vielleicht weil sie wissen, dass die wirkliche Gefahr in der Familie, am Arbeitsplatz, im Sportverein und in der Kirche droht. Der Vergewaltiger, der nachts im Park hinter dem Busch lauert, macht sich gut im „Tatort“. In Wirklichkeit sind nur 15% der Sexualstraftäter den Opfern unbekannt. Die Mehrheit kommt aus dem familiären und sozialen Umfeld. In 25% der Fälle ist der Täter der (Ex-)Partner.

Und wie war das vor hundert Jahren?

Der Reichskommissar für die besetzten Gebiete schrieb in einem Bericht vom 6. Mai 1920, „dass nach den von mir eingezogenen Erkundigungen die schwarzen und gelben Truppen tatsächlich nicht so schlimm sind wie es den Anschein hat und dass sie auch an den Belästigungen deutscher Frauen weniger beteiligt sind als die weißen französischen Truppen“.

General Henry Allen, der Kommandeur der US-amerikanischen Besatzungstruppen, untersuchte die Vorwürfe und kam in einem Bericht vom 25. Juni 1920 zu dem Schluss, dass fast allen Anschuldigungen keine tatsächlichen Begebenheiten zugrunde lagen. Er lobte die gute Disziplin der senegalesischen Soldaten und stellte fest, dass die Horrorgeschichten erfunden worden waren, um die öffentliche Meinung in den USA zu beeinflussen.

Der Reporter Lewis Gannett fuhr ins Rheinland, um den Anschuldigungen auf den Grund zu gehen. Er fand heraus, dass es vereinzelte Vergewaltigungen gegeben hatte, mehr davon durch weiße als durch farbige Soldaten, und dass die französische Militärjustiz alle diese Fälle strafrechtlich verfolgt hatte.

Der britische Journalist Ellis Baker untersuchte alle zwischen 1918 und 1921 erhobenen Vorwürfe und stellte für diese drei Jahre neun glaubhafte Vorwürfe von Vergewaltigungen durch farbige Soldaten fest.

Der Journalist Maximilian Harden berichtete, dass die meisten Freundschaften und Verhältnisse zwischen deutschen Frauen und französischen Soldaten auf beiderseitigem Einverständnis beruhten. (Man darf nicht vergessen, dass nach dem Ersten Weltkrieg Männermangel herrschte und viele Kriegsheimkehrer psychische oder körperliche Wracks waren. Außerdem haben Besatzungssoldaten immer die besseren Zigaretten.) Die aus diesen Beziehungen entstandenen Kinder brachten die Rassisten jedoch erst recht zur Weißglut.

Das Verhältnis der deutschen Bevölkerung zu den farbigen Besatzungssoldaten schien nicht von dem zu den weißen Besatzungssoldaten abzuweichen. Natürlich wollte niemand besetzt sein. Und natürlich vergreifen sich Soldaten an der Zivilbevölkerung. Aber Unterschiede nach der Hautfarbe sind in den örtlichen Quellen nicht auszumachen. – Auch das eine Konstante: Die größten Rassisten sind immer die, die keinen Kontakt und keine persönliche Erfahrung mit den von ihnen verteufelten Menschen haben.

So wandten sich schließlich etliche Bürgermeister aus dem Rheinland mit der Bitte an die Reichsregierung, die unsägliche Kampagne zu stoppen. Mit Erfolg. Nicht unbedingt aus Menschenliebe, sondern weil die weltweit verbreitete Greuelpropaganda schlecht war für den Tourismus. – Auch das wie heute: Die Landesregierung von Sachsen ist erst dann über brennende Flüchtlingsunterkünfte besorgt, wenn deshalb Touristen wegbleiben.

Und was wurde aus dem „Deutschen Notbund gegen die schwarze Schmach e.V.“? Der hat sich umbenannt in „Alternative für Deutschland“, plakatiert aber noch immer den gleichen rassistischen Mist.

Wenn man sich intensiv mit Geschichte befasst, wird man vom aktuellen Geschehen nur noch selten überrascht. Mal sehen, welches Déjà-vu-Erlebnis ich nächsten Monat ausgraben werde. Oder vielleicht geht es im Juni 1922 um ein Thema, das so gar nichts mehr mit dem Heute zu tun hat. Ich weiß noch nicht. – Wenn Ihr Vorschläge habt, nur her damit! Oder kennt sich jemand von Euch mit dem Irischen Bürgerkrieg aus?

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Über Andreas Moser

Travelling the world and writing about it. I have degrees in law and philosophy, but I'd much rather be a writer, a spy or a hobo.
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9 Antworten zu Vor hundert Jahren erfanden die Deutschen den organisierten Rassismus – Mai 1922: Schwarze Schmach

  1. hanselmar schreibt:

    Wenn schon, denn schon kann man da nur sagen. Auch die Deutschen hatten ihre eigenen schwarzen Soldaten in deutsch Ostafrika. Wer erinnert sich da nicht an Lettow-Vorbeck und seine Askari? Die waren sogar so tuechtig dass sie nach dem Ende des ersten Weltkrieges weiterkaempften weil Ihnen noch nicht bekannt war dass Deutschland inzwischen kapituliert hatte.
    Der erste Weltkrieg hatte noch so weitere Tuecken die dem Schreiber entgangen sind. Die Niederlaender sind nicht durch die Deutschen im ersten Weltkrieg ueberfallen worden, sondern waren sogar so freundlich dem deutschen Kaiser nach der Kapitulation Asyl zu gewaehren.

  2. sinnlosreisen schreibt:

    Schreiende Steine sind schon ein schlagkräftiges Argument 😂.
    Und Eintritt für eine Demonstration zu verlangen, ist ziemlich kreativ. Ansonsten ist es tatsächlich erschreckend, dass heute immer noch der gleiche Schwachsinn verzapft wird.

    • Andreas Moser schreibt:

      Wenn ich mir zusätzlich zu den kläffenden Hunden und jaulenden Katzen, die mich um den Schlaf bringen, noch schreiende Steine vorstelle, dann würde ich auswandern.

      Allerdings wäre ich dann ja auch Ausländer. Huch!

  3. Jens Philip Höhmann schreibt:

    Vergewaltigung von Frauen, Mädchen, ja Knaben!

    Hört sich das nach einer Klimax an, oder kommt mir das nur so vor? Als wenn Vergewaltigung von Frauen irgendwie halb so wild wäre?

  4. danysobeida schreibt:

    Las mismas estrategias militares en en todos los países, durante la guerra del chaco aquí en Bolivia y también del lado del enemigo, los indios y campesinos en primera línea, criollos(descendientes de españoles) en altos mandos acuartelados o dirigiendo la guerra desde la La Paz. Debería existir también una estrategia de gobierno que recuerde de manera retórica que esto fue una injusticia que no se debe repetir. Y si, reitero, debe recordarse periódicamente, pues la sociedad tiene memoria de corto plazo y en contraste el poder no olvida sus viejos artilugios.

  5. danysobeida schreibt:

    Mi abuelo era un hombre mulato y también tenía sangre india, sirvió en la guerra del chaco, hablo con conocimiento de causa ademas.

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