Category Archives: Fotografie

Köpenick – erster Eindruck

Read this in English. Berlin, zumindest so wie wir es heute kennen, ist eine relativ junge Stadt. Sie entstand erst 1920, als etliche umliegende Städte, Dörfer und Gutsbezirke zu Groß-Berlin zusammengelegt wurden. Damit wurde Berlin 13-mal so groß wie vorher … Weiterlesen →

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Das Schlachtfeld von Waterloo, die Suche nach den Gebeinen und ein unerwartetes Abendmahl

Read this in English. „Der kleine Napoleon möchte bitte auf Bahnsteig 2 abgeholt werden. Und zwar schnell, sonst legt er die ganze Stadt in Schutt und Asche!“ Erst als ich diese Durchsage höre und aus dem Zugfenster sehe, bemerke ich, … Weiterlesen →

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Eisenhüttenstadt, die vielleicht schönste Stadt Deutschlands

Es gibt Orte, an die will man schon allein wegen ihres klangvollen Namens: Samarkand. Timbuktu. Isfahan. Konstantinopel. Cochabamba. Und Eisenhüttenstadt. Die Zeit, als diese Perle der Lausitz einen weniger klangvollen Namen hatte und Stalinstadt hieß, währte nur kurz, von 1953 … Weiterlesen →

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Schach – auch ein Opfer der Wende

Wer von Euch schon einmal in Osteuropa war, kennt die Szene: Ein paar Tische im Park, ein Haufen alter Männer, alle vertieft in Schachpartien. Manche aktiv, manche als Kiebitze. Wortlos, ernst, Tag für Tag. Selbst in bitterster Kälte, wie hier … Weiterlesen →

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Wintereinbruch

Plötzlich lag überall dieses weiße Zeug herum. Aber wenigstens wurde dadurch die Kälte ein bisschen erträglicher. Ihr findet mehr Winter, Schnee und Fotos von Wanderungen, wenn Ihr auf die jeweiligen Links klickt. So funktioniert das Internet.

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Osteuropäische Dorfidylle

Ein sowjetisches Ehrenmal, ein Storchennest und ein paar offene Kabel, Leitungen und Drähte; was braucht man mehr? Fotografiert in Tác in Ungarn.

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Das Schloss im Nebel

Da läuft man nichtsahnend durch den Nebel, sieht Moorleichen versinken, Torfstecher wildern und allerhand anderen Spuk und Schabernack – als plötzlich ein Schloss auftaucht. Weiterlesen →

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Mit der Eisenbahn in den Sonnenuntergang

Fotografiert am Bahnhof von Székesfehérvár, Ungarn. Links: Mehr Eisenbahnromantik. Mehr Sonnenuntergänge.

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Oh, wie schön ist Panama!

Zumindest im deutschsprachigen Raum hat Panama durch Janosch eine ziemlich gute Publicity. Auch mich hat das Buch nachhaltig geprägt. Selbst General Noriega und seine Drogendeals, der Schneider von Panama – ein schlechter Abklatsch von unserem Mann in Havanna – oder … Weiterlesen →

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Die größte römische Stadt, von der Ihr noch nie gehört habt: Gorsium

Verloren stochere ich durch den Pusztanebel, irgendwo zwischen Balaton und Buda, zwischen Plattensee und Pest, und stoße auf die größte römische Stadt, von der Ihr wahrscheinlich noch nie gehört habt: Gorsium. Weiterlesen →

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