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Author Archives: Andreas Moser
Nationalstolz
So schreibt Arthur Schopenhauer in Parerga und Paralipomena: Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verrät in dem damit Behafteten den Mangel an individuellen Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deutschland, Philosophie, Politik
Verschlagwortet mit Arthur Schopenhauer, Nationalismus, Patriotismus
24 Kommentare
Sonnenuntergänge sind gar nicht so romantisch
Wir sitzen am Fluss, und das Mädchen rückt ein bisschen näher, als sie das lange Schweigen unterbricht: “Andreas, ist das nicht ein wundervoller Sonnenuntergang? Ich bin so froh, dass wir hierher gekommen sind, um diesen Moment gemeinsam zu genießen.” Wir … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Fotografie, Leben, Rumänien, Schreiben
Verschlagwortet mit Liebe, Sonnenuntergang, Targu Mures
14 Kommentare
Unsortierte Gedanken (18)
Erschreckend, wie Sinti und Roma in der Bundesrepublik rassistisch erfasst und verfolgt wurden, teilweise von NS-Behörden, die lediglich umbenannt und dem LKA Bayern untergeordnet wurden. So hat sich das Voruteil von den „kriminellen Zigeunern“ bis heute festgesetzt. Thomas Kuban hat … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bücher, Deutschland, Geschichte, Litauen, Recht, Reisen, Völkerrecht, Verfassungsrecht
Verschlagwortet mit DDR, Flüchtlinge, Gefängnis, Rassismus, Roma, Spionage
13 Kommentare
Deeskalationshund
Read about this discovery in English. Auf meinen Reisen gehe ich gerne auf Demonstrationen. Wenn ich die Forderungen unterstützenswert finde, dann sowieso. Aber auch wenn nicht, sind Proteste oder gar Revolutionen ein hervorragender Ort, um etwas über die Dynamik in … Weiterlesen
Drittes Reich und Hitler? Das geht immer.
So denken nicht nur N24, Guido Knopp und Der Spiegel, sondern auch Zeitschriftenverkäufer in Bolivien:
Veröffentlicht unter Bolivien, Deutschland, Fotografie, Geschichte, Reisen
Verschlagwortet mit La Paz
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Wie wird man Schriftsteller? Murakami vs. Stasiuk
Bücher von Schriftstellern darüber zu lesen, wie man Schriftsteller wird, anstatt selbst zu schreiben, das ist Prokrastination auf Metaebene. Um die Ablenkung von der eigenen kreativen Arbeit noch ablenkender zu gestalten, habe ich zwei Autoren in den Ring steigen und … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bücher, Polen, Schreiben, Sprache
19 Kommentare
„Tyll“ von Daniel Kehlmann
Daniel Kehlmann versetzt den bekannten Schalk Tyll Ulenspiegel, der eigentlich im 14. Jahrhundert lebte, in seinem neuen Buch Tyll in den Dreißigjährigen Krieg. Das klingt nach einer interessanten Idee, historische Romane mag ich grundsätzlich, und die Rezensionen in Presse und Rundfunk … Weiterlesen
Die schönste Zeit des Jahres
… ist nun bald wieder vorüber. Damit Ihr Euch noch ein bisschen länger an den Farben berauschen könnt, habe ich mal wieder meinen Vater zum Fotografieren geschickt. Er traut sich leider nicht mehr so weit von zu Hause fort (hoffentlich … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deutschland, Fotografie, Judentum
Verschlagwortet mit Bayern, Friedhof, Herbst
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Warum man am besten mit wenig Geld reist
In dem Buch Slow Travel: Die Kunst des Reisens schreibt Dan Kieran: Wenn man sich auf andere Menschen verlassen muss, wird man gezwungen, offen zu sein und sich mit ihnen abzugeben, was schnell zu einem Gefühl von Freundschaft und Gemeinschaft … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Bücher, Leben, Philosophie, Reisen
Verschlagwortet mit Armut, Couchsurfing, Geld, Trampen
2 Kommentare
Was bedeuten die neuen ICE-Namen?
Ich bin viel auf Bahnhöfen unterwegs, aber noch nie habe ich jemanden fragen gehört „Auf welchem Gleis fährt der Fernzug Joseph Haydn ab?“ Züge sind durch (geschätzte) Abfahrts- und (erhoffte) Ankunftszeiten und durch die End- oder Zwischenhaltestellen ausreichend zu identifizieren … Weiterlesen
Veröffentlicht unter Deutschland, Geschichte, Reisen
Verschlagwortet mit Deutsche Bahn, Eisenbahn, Thomas Mann
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